Annabelle 2 (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David F. Sandberg |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-08-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 306.592.201 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (6.093 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwölf Jahre nachdem der Puppenmacher Samuel Mullins und seine Frau Esther ihre kleine Tochter Bee bei einem Unfall verloren haben, nehmen sie sechs Waisenmädchen und eine Nonne in ihrem abgelegenen Haus auf.
Ein Zimmer bleibt verschlossen. Janice, das schwächste der Mädchen, findet es trotzdem — und darin eine Puppe. Was danach geschieht, erklärt, wie aus einem Stück Porzellan das wurde, was es ist: Die Eltern hatten versucht, Kontakt zu ihrer toten Tochter aufzunehmen, und etwas anderes antwortete. Am Ende nimmt das besessene Mädchen einen neuen Namen an: Annabelle.
Entstehungsgeschichte
Der Film ist die Vorgeschichte zu "Annabelle" von 2014 und der vierte Teil des Filmuniversums um "Conjuring". Das Drehbuch schrieb Gary Dauberman, produziert haben Peter Safran und James Wan.
Regie führte David F. Sandberg, der zuvor mit "Lights Out" aus einem kurzen Internetfilm einen Kinofilm gemacht hatte. Das Budget lag bei 15 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Gedreht wurde vom 27. Juni bis 15. August 2016 in Los Angeles. Die Kamera führte Maxime Alexandre, die Musik schrieb Benjamin Wallfisch.
Der ursprüngliche Starttermin im Mai 2017 wurde auf den 11. August verschoben, um nicht gegen "Alien: Covenant" anzutreten.
Sandbergs Handschrift zeigt sich im Umgang mit Licht und Bildrand: Der Schrecken sitzt oft am Rand der Einstellung oder in einem Bereich, den die Kamera erst später erfasst — die Puppe selbst bewegt sich fast nie sichtbar. Das ist die Umkehrung dessen, was viele Filme mit demselben Motiv machen.
Einordnung & Wirkung
Bei 15 Millionen Dollar Produktionskosten spielte der Film weltweit 307 Millionen ein, davon 102 Millionen in den USA und 205 Millionen international — eines der auffälligsten Verhältnisse von Einsatz zu Ertrag in dieser Filmreihe.
Die Kritik fiel deutlich besser aus als beim direkten Vorgänger: 71 Prozent bei Rotten Tomatoes, mit dem Befund, die Reihe habe ein starkes Kapitel bekommen. Ein Vorgeschichtenfilm, der einen schwachen ersten Teil im Nachhinein aufwertet — ein selteneres Ergebnis, als die Häufigkeit solcher Versuche vermuten lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stephanie Sigman als Sister Charlotte
- Talitha Eliana Bateman als Janice
- Lulu Wilson als Linda
- Anthony LaPaglia als Samuel Mullins
- Miranda Otto als Esther Mullins
- Grace Caroline Currey als Carol
- Philippa Coulthard als Nancy
- Samara Lee als Annabelle "Bee" Mullins
- Tayler Buck als Kate
- Lou Lou Safran als Tierney
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Verfügbarkeit
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