Amiche da morire (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Giorgia Farina |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Krimi, Komödie |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-03-07 |
| Einspielergebnis | 2.393.573 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (263 Stimmen) |
Worum es geht
Auf einer namenlosen Insel im Süden Italiens leben drei sehr unterschiedliche Frauen: Gilda, lebenslustig und resolut, ist vom Festland gekommen und pflegt einen losen Umgang mit den Thunfischfängern des Ortes. Olivia gilt als treue, naive Ehefrau des schönsten Mannes im Dorf und muss sich deshalb den Neid der Nachbarinnen gefallen lassen. Crocetta wiederum ist bescheiden, tollpatschig und trägt den Ruf einer Unglücksbringerin. Als Olivias Mann, ein untreuer Dieb, zu Tode kommt, geraten die drei Frauen gemeinsam in die Sache hinein und versuchen, die Tat zu vertuschen und die Beute aus seinen Raubzügen verschwinden zu lassen. Ihre plötzliche Nähe und das gemeinsame Wohnen wecken den Argwohn eines Kommissars vom Festland, der mit dem Inselleben fremdelt. Zwischen Küchentisch und Verdacht müssen die drei Frauen einen Weg finden, zusammenzuhalten.
Entstehungsgeschichte
Der italienische Film entstand 2013 unter der Regie von Giorgia Farina. In den Hauptrollen sind Claudia Gerini, Cristiana Capotondi, Sabrina Impacciatore und Vinicio Marchioni zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm, Krimi und Komödie deutet auf eine Erzählung, die einen Todesfall nicht als düstere Tragödie, sondern als Ausgangspunkt für ein Wechselspiel aus Verstellung, Komik und weiblicher Solidarität nutzt. Drei gegensätzliche Frauenfiguren, die durch ein Verbrechen zusammengeschweißt werden, ergeben eine Konstellation, in der Charakterkomödie und Spannung ineinandergreifen. Dass ein Ermittler von außen die Handlung vorantreibt, verstärkt den Kontrast zwischen dem geschlossenen Inselmilieu und dem Blick von außen, der die Fassade der drei Frauen zu durchschauen droht.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,5 von 10 Punkten bei einer noch überschaubaren Zahl an Bewertungen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Rezeption ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was die eher schmale Stimmenzahl zusätzlich relativiert. Innerhalb der italienischen Mischung aus Komödie und Kriminalstoff reiht sich der Titel als leichtfüßige Variante ein, die auf Situationskomik und ein weibliches Ensemble setzt statt auf reine Krimispannung.
Bilder

Besetzung & Stab
- Claudia Gerini als Gilda
- Cristiana Capotondi als Olivia
- Sabrina Impacciatore als Crocetta
- Vinicio Marchioni als Commissario Malachia
- Marina Confalone als Donna Rosaria
- Corrado Fortuna als Lorenzo
- Antonella Attili als Signora Zuccalà
- Tommaso Ramenghi als Rocco
- Adriano Chiaramida als Padre di Crocetta
- Gaetano Aronica als Tonino
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Verfügbarkeit
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