Alone - Du kannst nicht entkommen (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Hyams |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-09-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (890 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jessica will raus aus ihrem alten Leben. Sie lässt Portland hinter sich und gibt Gas, eine ganz normale Fahrt soll es werden. Auf einer einsamen Landstraße überholt sie einen SUV, der alarmierend langsam fährt – und der sie unmittelbar danach bedrängt, so sehr, dass sie einen Zusammenstoß mit einem Lastwagen gerade noch verhindern kann. Von da an taucht der Fahrer immer wieder auf, unvermittelt, und drängt sich in ihr Leben. Ob sie sich die Bedrohung einbildet, bleibt eine Weile offen. Dann schlägt der Fremde zu und verschleppt sie, und erst jetzt wird Jessica bewusst, welches Ausmaß der Albtraum hat, aus dem nur sie selbst sich befreien kann.
Entstehungsgeschichte
John Hyams inszenierte den 2020 erschienenen Film. Jules Willcox, Marc Menchaca, Anthony Heald und Jonathan Rosenthal sind besetzt – eine kleine Liste, die zur Anlage eines Stoffes passt, der im Wesentlichen zwei Figuren gegeneinanderstellt. Ab 16 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller ohne dritte Zutat: Das ist eine schmale, sehr bewusste Kombination. Der Thriller stellt die Verfolgung her, der Horror sorgt dafür, dass sie nicht als Kräftemessen erzählt wird, sondern als Ausgeliefertsein. Bemerkenswert ist der Zwischenraum am Anfang, in dem unklar bleibt, ob die Bedrohung real ist. Solange diese Frage offen steht, wird das Publikum in dieselbe Unsicherheit versetzt wie die Figur, und die spätere Gewissheit wirkt dadurch schwerer. Der Schauplatz – Landstraße, Abgeschiedenheit, keine Hilfe in Reichweite – ist weniger Kulisse als Voraussetzung: Er begründet, warum niemand eingreift. Dazu passt die Ausgangsbewegung: Wer sein altes Leben gerade hinter sich lässt und ohne festes Ziel unterwegs ist, wird an keinem Ort erwartet und entsprechend spät vermisst.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ist ein Wert im soliden Mittelfeld. Sechs Jahre nach dem Erscheinen hat sich die Bewertung weitgehend eingependelt. Im Überlebensthriller steht der Film damit unauffällig, aber nicht schwach da.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jules Willcox als Jessica
- Marc Menchaca als Man
- Anthony Heald als Robert
- Jonathan Rosenthal als Eric
- Katie O’Grady als Officer (voice)
- Betty Moyer als Mom (voice)
- Shelly Lipkin als Dad (voice)
- Emily Sahler als Catherine (voice)
- Laura Duyn als Little Girl (voice)
- Brenton Montgomery als 911 Operator (voice)
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Verfügbarkeit
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