Aline – The Voice of Love (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Valérie Lemercier |
|---|---|
| Genre | Musik, Komödie, Drama, Familie |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-11-10 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 25.900.000 $ |
| Einspielergebnis | 11.131.254 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (404 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Québec in den 60er Jahren. Die kleine Aline hat eine wunderbare Stimme, und ihre Eltern und die 13 Geschwister zweifeln nicht daran, dass aus ihr einmal eine berühmte Sängerin wird. Ihre Mutter nimmt die Sache entschlossen in die Hand und schickt eine Kassette an den bekannten Musikproduzenten Guy-Claude Kamar.
Auch Kamar ist von Aline hingerissen und will das Mädchen zu seinem größten Star machen. Von hier aus spannt sich der Bogen weit: von den ärmlichen Verhältnissen einer kinderreichen Familie über die ersten Auftritte und den Grand-Prix-Gewinn 1988 bis zum Aufstieg zum Weltstar. Daneben erzählt der Film davon, wie Aline ihr persönliches Liebesglück findet. Wie sich Karriere und Privatleben dabei zueinander verhalten, soll an dieser Stelle nicht vorweggenommen werden.
Entstehungsgeschichte
Valérie Lemercier hat den Film nicht nur inszeniert, sie steht auch selbst vor der Kamera. Neben ihr spielen Sylvain Marcel, Arnaud Préchac und Denis Lefrançois. Erschienen ist das Werk 2021, und mit einer Freigabe ab 6 Jahren eignet es sich auch für jüngeres Publikum.
Inspiriert ist die Geschichte von der Lebens- und Liebesgeschichte der Pop-Ikone Céline Dion. Lemercier widmet ihrem Idol damit eine Hommage, die Dions größte Hits in den Soundtrack einbindet.
Hinter den Kulissen
Musik, Komödie, Drama und Familie ergeben eine Mischung, die dem Stoff entspricht. Die Musik liegt auf der Hand, schließlich geht es um den Weg einer Sängerin. Die Familie bildet den Ausgangspunkt, von dem aus alles beginnt. Drama und Komödie wechseln sich ab, wie es eine Lebensgeschichte mit Höhen und Tiefen nahelegt.
Bemerkenswert ist die Entscheidung, keine direkte Nacherzählung zu wählen, sondern eine Figur namens Aline zu schaffen, die an Céline Dion angelehnt ist. Diese leichte Verfremdung schafft Spielraum für Humor und Zuspitzung. Dass die Regisseurin zugleich eine Rolle übernimmt, unterstreicht den persönlichen Charakter der Hommage. Die Erzählung folgt dem Muster des Aufstiegs, das mit bescheidenen Anfängen beginnt und in internationalem Ruhm mündet, und verbindet es mit einer Liebesgeschichte, die dem Film einen zweiten Strang gibt.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 6,6 von 10 deutet auf eine insgesamt freundliche Aufnahme hin. Mehrere hundert Stimmen bilden die Grundlage, eine eher schmale, aber für eine Tendenz ausreichende Basis.
Seit dem Erscheinen sind fünf Jahre vergangen. Im Feld der Musikerfilme fällt das Werk durch seinen spielerischen Umgang mit dem Vorbild auf: Statt einer strengen Biografie bietet es eine gefühlvolle und humorvolle Annäherung an eine Karriere, getragen von bekannten Liedern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Valérie Lemercier als Aline Dieu
- Sylvain Marcel als Guy-Claude Camard
- Arnaud Préchac als Anglomard Dieu, 18 Years
- Denis Lefrançois als Jean-Claudin Dieu
- Danielle Fichaud als Sylvette Dieu
- Roc LaFortune als Anglomard Dieu
- Antoine Vézina als Jean-Bobin Dieu
- Sonia Vachon als Martine Lévêque
- Pascale Desrochers als Jeannette Dieu
- Victoria Sio als Aline (singing voice)
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Verfügbarkeit
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