Alex Cross (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rob Cohen |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Krimi, Mystery |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-10-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 30.353.232 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (793 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alex Cross ist Polizeipsychologe und Detective bei den Mordermittlern des Detroit Police Departments. Im Lauf seiner Karriere hat er einige extreme Verbrechen gesehen, doch der neue Fall hat es in sich: Offenbar geht ein einzelner Täter auf das Konto von drei toten Leibwächtern und einer zu Tode gefolterten Managerin. Unter den Gesetzeshütern heißt der Serienkiller schnell „Picasso“, weil er an jedem Tatort eine Zeichnung des Malers zurücklässt. Cross und seine Kollegen kommen ihm langsam näher, bis dem Detective ein folgenschwerer Fehler unterläuft und er sich und seine Familie ins Blickfeld des Soziopathen rückt. Um den Killer zu stoppen, muss er seine eigenen moralischen Grenzen befragen und entscheiden, welchen Preis er zu zahlen bereit ist.
Entstehungsgeschichte
Rob Cohen inszenierte den 2012 erschienenen Film. Tyler Perry, Edward Burns, Matthew Fox und Rachel Nichols besetzen die tragenden Rollen; die Aufstellung — Ermittler, Partner, Täter — verteilt das Gewicht auf das Duell zweier Figuren. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller, Krimi und Mystery kommen zusammen, und die Reihenfolge beschreibt gut, wie sich der Film schrittweise verlagert: von der Ermittlungsarbeit hin zur direkten Konfrontation. Der Wendepunkt ist bereits in der Ausgangslage angelegt. Sobald der Ermittler selbst zur Zielscheibe wird, verliert die Arbeit ihre professionelle Distanz, und aus dem Fall wird eine persönliche Auseinandersetzung. Dass ein Psychologe gegen einen Täter antritt, dessen Handschrift Teil der Inszenierung seiner Taten ist, verschärft diese Anlage zusätzlich. Die Schlusswendung, in der Cross seine moralischen Grenzen prüfen muss, ist damit keine nachträgliche Zuspitzung, sondern die logische Folge der ersten Fehlentscheidung.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,1 von 10 liegt spürbar unter dem Mittelfeld und fällt damit zurückhaltend aus, gestützt auf eine Basis im dreistelligen Bereich. Ein Wert in dieser Größenordnung deutet auf ein Publikum, das den Film eher gemischt aufgenommen hat. 14 Jahre nach dem Erscheinen ist er ein Beispiel für den Ermittlerthriller, der die Grenze zwischen Fall und Privatleben bewusst einreißt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tyler Perry als Dr. Alex Cross
- Edward Burns als Tommy Kane
- Matthew Fox als Picasso
- Rachel Nichols als Monica Ashe
- Carmen Ejogo als Maria Cross
- Jean Reno als Gilles Mercier
- John C. McGinley als Richard Brookwell
- Giancarlo Esposito als Daramus Holiday
- Cicely Tyson als Nana Mama
- Chad Lindberg als Vincent Dardis
Weitere Filme von Rob Cohen
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.