After Midnight - Die Liebe ist ein Monster (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Christian Stella |
|---|---|
| Genre | Drama, Horror, Liebesfilm |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-11-05 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 6.713 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (138 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Hank führt ein ruhiges Leben, bis seine Freundin Abby ihn ohne Vorwarnung verlässt. Nach Jahren gemeinsamer Zeit trifft ihn der Bruch unvorbereitet, und er beginnt, die vergangene Beziehung zu hinterfragen: Was lief falsch, wenn doch scheinbar alles gut war? Zu dieser inneren Krise gesellt sich eine äußere Bedrohung. Nachts streicht etwas um sein Haus, hinterlässt Kratzspuren und macht Geräusche, die auf eine Kreatur hindeuten. Zu Gesicht bekommt Hank sie nicht, doch er ist überzeugt von ihrer Existenz. Niemand in seinem Umfeld, nicht einmal Abby, nimmt seine Warnungen ernst. So bleibt ihm nur, sich selbst der Sache anzunehmen und dem angeblichen Monster nachzustellen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2019 unter der Regie von Christian Stella und ist ab 16 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Jeremy Gardner, Brea Grant, Henry Zebrowski und Justin Benson zu sehen. Gardner übernimmt dabei die Rolle des Hank, während Grant seine Partnerin Abby verkörpert.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Horror und Liebesfilm zeigt, wie stark die Geschichte auf der emotionalen Ebene einer zerbrechenden Beziehung aufbaut, bevor sie eine übernatürliche Bedrohung hinzufügt. Das Monster fungiert dabei weniger als klassischer Horror-Antagonist, sondern lässt sich auch als Sinnbild für Hanks Verlustangst und seine Weigerung lesen, den Trennungsschmerz zu akzeptieren. Dass die Kreatur von niemandem außer Hank wahrgenommen wird, verstärkt diese Doppeldeutigkeit und macht die Erzählung zu einer Mischung aus Beziehungsdrama und subjektiv erlebtem Grusel. Die Anlage der Geschichte legt nahe, dass es weniger um Schockmomente als um die Frage geht, wie sich persönlicher Verlust in Angst und Isolation verwandeln kann.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich, ohne breite Resonanz gefunden zu haben. Seit Erscheinen sind mehrere Jahre vergangen, in denen sich am Bewertungsbild wenig geändert zu haben scheint. Innerhalb des Horror-Genres nimmt der Film mit seiner Betonung auf Beziehungsdrama statt klassischer Schauwerte eine eher ungewöhnliche Position ein, die ihn von reinen Monsterfilmen abgrenzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeremy Gardner als Hank
- Henry Zebrowski als Wade
- Brea Grant als Abby
- Justin Benson als Shane
- Ashley Song
- Nicola Masciotra
- Taylor Zaudtke als Jade
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Verfügbarkeit
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