Abenteuer im Zauberwald (1965)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Александр Роу |
|---|---|
| Genre | Familie, Fantasy, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 79 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1965-03-24 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (132 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nastja ist gutherzig und schön, doch zu Hause muss sie sich die Schikanen ihrer Stiefmutter gefallen lassen. Als sie dem attraktiven, aber selbstverliebten Ivan begegnet, greift ein Waldmännchen ein und verhext ihn wegen seines Egoismus. Erst eine gute Tat kann den Fluch lösen. Kaum entzaubert, macht sich Ivan auf die Suche nach Nastja, die inzwischen von der Stiefmutter im Wald ausgesetzt wurde. Auf der Suche wendet er sich in seiner Verzweiflung an die Hexe Baba Jaga um Hilfe – eine Entscheidung, die sich als gefährlicher Fehler herausstellt. Wie die Geschichte für die beiden ausgeht, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
„Abenteuer im Zauberwald“, im Original „Father Frost“, entstand 1965 unter der Regie von Alexander Row. Zur Besetzung gehören Alexander Chwylja, Natalja Sedych, Eduard Isotow und Inna Tschurikowa. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und richtet sich damit erkennbar an ein junges Publikum sowie an Familien.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Familienfilm, Fantasy, Komödie und Liebesgeschichte verweist auf eine klassische Märchenerzählung: Ein moralischer Kern – Egoismus wird bestraft, eine gute Tat erlöst – trägt die Handlung, während Figuren wie das Waldmännchen und Baba Jaga für den fantastischen Rahmen sorgen. Die Konstellation aus verfolgter Stieftochter, verzauberten Prüfungen und einer Hexenfigur folgt der Logik traditioneller Volksmärchen, in denen Prüfungen und Verwandlungen den Weg zur Läuterung markieren. Die Komödie sorgt dabei für eine leichtere Tonlage neben den bedrohlichen Elementen der Handlung, während die Liebesgeschichte zwischen Nastja und Ivan den emotionalen Bogen liefert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer noch überschaubaren Anzahl an Stimmen lässt sich der Film als Titel mit begrenzter, aber vorhandener Resonanz beschreiben. Seit seiner Entstehung 1965 sind mittlerweile weit über fünfzig Jahre vergangen, was ihn deutlich von aktuellen Familien- und Fantasyproduktionen unterscheidet. Innerhalb des Genres steht er als Vertreter eines märchenhaften Erzählstils, der weniger auf visuelle Effekte als auf klassische Motive und moralische Botschaften setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Aleksandr Khvylia als Väterchen Frost
- Natalya Sedykh als Nastenka
- Eduard Izotov als Ivan
- Inna Churikova als Marfusha
- Georgi Millyar als Baba Jaga
- Vera Altayskaya als Stiefmutter
- Pavel Pavlenko als Nastjenkas Vater
- Tatyana Barysheva als Brautwerberin
- Anatoliy Kubatskiy als Anführer der Räuber
- Valentin Bryleev als Freier
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Verfügbarkeit
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