A Girl Like Her (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Amy S. Weber |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-03-27 |
| TMDB-Bewertung | 7 (227 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jessica war einmal mit Avery Keller befreundet, doch daraus ist etwas geworden, das sie zermürbt. Avery gehört zu den beliebtesten Schülerinnen der South Brookdale High, umgeben von einer loyalen Gruppe, nach außen makellos. Hinter dieser Fassade zeigt sie sich Jessica gegenüber grausam, und niemand in ihrem Umfeld will Jessica glauben, wenn sie davon erzählt. Erst als ihr Freund Brian Slater ihr hilft, ändert sich etwas: Mit einer versteckten Kamera zeichnet Jessica auf, was ihr widerfährt, und macht sichtbar, was andere bislang übersehen wollten. Wie weit diese Aufnahmen tragen und ob sie tatsächlich etwas verändern, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2015 unter der Regie von Amy S. Weber, die auch selbst in der Besetzung steht. In den Hauptrollen sind Hunter King als Avery, Lexi Ainsworth als Jessica und Jimmy Bennett als Brian Slater zu sehen. Es handelt sich um ein Drama.
Hinter den Kulissen
Schon die Erzählperspektive verrät die Anlage des Stoffes: Die Geschichte wechselt zwischen der von außen makellosen Avery und der isolierten Jessica und macht damit den Kontrast zwischen Fassade und Wirklichkeit zum zentralen Motiv. Dass Jessica sich erst mit technischen Mitteln – der versteckten Kamera – Gehör verschaffen kann, deutet an, dass der Film das Thema Mobbing nicht nur als zwischenmenschliches, sondern auch als Frage von Beweisbarkeit und Glaubwürdigkeit behandelt. Die Rolle von Brian als unterstützende Figur setzt zudem einen Gegenpol zu den schweigenden Mitschülern, die Jessicas Notlage lange ignorieren. Die Konzentration auf ein reines Dramagenre ohne weitere Genrezusätze lässt vermuten, dass der Film auf zwischenmenschliche Zuspitzung statt auf äußere Spannungselemente setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,0 bei einer im dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Film in einem soliden, aber nicht übermäßig breiten Meinungsbild. Zehn Jahre nach seiner Entstehung reiht er sich in eine Reihe von Dramen ein, die sich mit Mobbing unter Jugendlichen auseinandersetzen, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben eine besondere Stellung innerhalb dieses Themenfelds ableiten ließe. Die Bewertung deutet auf ein Publikum hin, das den Stoff überwiegend positiv aufgenommen hat.
Bilder



Besetzung & Stab
- Hunter King als Avery Keller
- Lexi Ainsworth als Jessica Burns
- Jimmy Bennett als Brian Slater
- Amy S. Weber als Filmmaker/Amy Gallagher
- Stephanie Cotton als Margarete Burns
- Mark Boyd als Gerald Burns
- Christy Engle-McGuckin als Kassie Keller
- Jon W. Martin als David Keller
- Madison Deadman als Amily Sailler
- Anna Spaseski als Maddy Morrison
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Verfügbarkeit
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