Revolution (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Eric Kripke |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama |
| Laufzeit | 42 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-09-17 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (643 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Unsere gesamte Lebensweise hängt an der Elektrizität. Was also geschähe, wenn sie einfach aufhörte zu funktionieren? Genau das passiert: Wie mit einem Schalter fällt weltweit der Strom aus. Flugzeuge stürzen ab, Krankenhäuser schließen, Verständigung über Entfernung wird unmöglich — und niemand kann ohne moderne Technik erklären, warum. 15 Jahre später hat sich das Leben neu eingerichtet, in vorindustriellen Verhältnissen: Familien wohnen an ruhigen Sackgassen, bei Sonnenuntergang werden Laternen und Kerzen angezündet, alles geht langsamer und freundlicher zu. Nur am Rand der kleinen Bauerngemeinschaften lauert Gefahr. Für eine junge Frau nimmt das Leben eine dramatische Wendung, als eine örtliche Miliz auftaucht und ihren Vater tötet — der auf rätselhafte Weise und ohne ihr Wissen mit dem Blackout zu tun hatte. Diese Begegnung treibt sie mit zwei unwahrscheinlichen Gefährten auf eine Reise, die Antworten über die Vergangenheit bringen soll.
Entstehungsgeschichte
Die Serie startete 2012, verantwortet von Eric Kripke. Zur Besetzung gehören Billy Burke, Tracy Spiridakos, Giancarlo Esposito und Zak Orth. Ab 16 Jahren ist der Stoff freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Serie verbindet Sci-Fi & Fantasy mit Drama und nutzt beides sparsam. Die einzige phantastische Setzung ist der Stromausfall selbst; alles Weitere folgt daraus mit einer gewissen Zwangsläufigkeit — Milizen füllen das Machtvakuum, Wissen wird zur Ware, Reisen wird gefährlich. Der Sprung über 15 Jahre erspart der Erzählung den Zusammenbruch und zeigt stattdessen die Ordnung danach. Die offene Frage nach dem Warum liefert das Motiv, das die Reise über viele Folgen tragen kann. Auch die Besetzung ist auf Dauer angelegt: Vier tragende Rollen verteilen die Erzählung auf mehrere Lager, statt sie an eine einzelne Figur zu binden.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 liegt die Bewertung im soliden Bereich, gestützt auf einige hundert Stimmen. 14 Jahre nach dem Start ist die Serie dem Zweig der Endzeiterzählungen zuzuordnen, die weniger die Katastrophe als das Leben danach interessiert. Der Abstand zum Start macht dabei sichtbar, wie stark die Ausgangsfrage — was bliebe ohne Strom — von der technischen Gegenwart abhängt, gegen die sie gestellt ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Billy Burke als Miles Matheson
- Tracy Spiridakos als Charlotte Matheson
- Giancarlo Esposito als Tom Neville
- Zak Orth als Aaron Pittman
- David Lyons als Sebastian Monroe
- J. D. Pardo als Nate Walker / Jason Neville
- Stephen Collins als Gene Porter
- Elizabeth Mitchell als Rachel Matheson
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Verfügbarkeit
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