Once Upon a Time in Wonderland (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Edward Kitsis, Adam Horowitz |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama |
| Laufzeit | 45 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-10 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (154 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im viktorianischen England gilt die junge Alice als geisteskrank, weil sie von einem Land jenseits eines Kaninchenbaus erzählt: von einer unsichtbaren Katze, einer wasserpfeiferauchenden Raupe und sprechenden Spielkarten. Ihre Ärzte wollen sie mit einer Behandlung heilen, die all diese Erinnerungen auslöschen soll – auch die an den Geist Cyrus, in den sie sich verliebt hat und den sie verloren glaubt. Alice scheint bereit, alles hinter sich zu lassen, doch in ihrem Herzen weiß sie, dass diese Welt real ist. Im letzten Moment holen sie der spöttische Hartenbube und das ungestüme Weiße Kaninchen aus ihrer Notlage. Zu dritt springen sie in den Bau und gelangen erneut nach Wonderland, wo scheinbar nichts unmöglich ist.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus der Feder von Edward Kitsis und Adam Horowitz und entstand 2013. Zur Besetzung gehören Sophie Lowe als Alice, Michael Socha, Emma Rigby und Naveen Andrews. Es handelt sich um eine fantastisch angelegte Dramaserie, die ihre Figuren zwischen einer realen und einer wundersamen Welt ansiedelt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Sci-Fi & Fantasy und Drama zeigt sich schon in der Ausgangslage: Eine junge Frau, deren Wahrnehmung von ihrer Umwelt als Wahnsinn abgetan wird, steht im Zentrum, während die Erzählung selbst keinen Zweifel daran lässt, dass ihre Erlebnisse real sind. Diese Spannung zwischen gesellschaftlicher Diagnose und subjektiver Wahrheit prägt den dramatischen Kern, während die fantastischen Elemente – sprechende Karten, rauchende Raupen, ein Kaninchenbau als Portal – die Sci-Fi-&-Fantasy-Seite tragen. Die Besetzung mit vier zentralen Figuren aus unterschiedlichen Welten deutet auf eine Erzählung an, die mehrere Perspektiven und Handlungsstränge zwischen den beiden Reichen verknüpft.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich die Serie im soliden Mittelfeld ihres Genres, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Resonanz ablesen ließe. Seit ihrem Erscheinen 2013 sind mittlerweile über zehn Jahre vergangen, was sie im aktuellen Angebot fantastischer Serien zu einem älteren Titel macht. Innerhalb des Fantasy-Drama-Feldes reiht sie sich als Variante ein, die einen bekannten Stoff in eine viktorianische Rahmenhandlung mit klinischem Blick auf Wahnsinn und Wirklichkeit überträgt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sophie Lowe als Alice
- Michael Socha als Knave of Hearts
- Emma Rigby als The Red Queen
- Naveen Andrews als Jafar
- Peter Gadiot als Cyrus
- John Lithgow als The White Rabbit (voice)
Weitere Filme von Edward Kitsis, Adam Horowitz
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Verfügbarkeit
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