Minority Report (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Max Borenstein |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 43 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-09-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (212 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Jahr 2040 werden Agatha und ihre Zwillingsbrüder Dash und Arthur als Kinder mit einer besonderen Fähigkeit entdeckt: Sie können Morde vorhersehen, bevor sie geschehen. Precrime nimmt sich der drei an, isoliert sie unter wissenschaftlicher Aufsicht und nutzt ihre Visionen, um Verbrechen im Voraus zu verhindern. Im Jahr 2065 sind die Geschwister erwachsen, Precrime existiert nicht mehr, und die Fratrie wurde freigelassen. Arthur lebt getrennt von seinen Geschwistern. Dash wird weiterhin von Bildern kommender Verbrechen verfolgt, doch ohne seinen Bruder ist seine Gabe unvollständig, und seine Versuche, Opfer zu retten, scheitern. Eine Verkettung von Umständen bringt ihn mit der Ermittlerin Lara Vega zusammen. Gemeinsam gehen sie gegen Kriminelle vor, während Dash sein Geheimnis zu bewahren versucht.
Entstehungsgeschichte
Die Serie stammt aus dem Jahr 2015 und wurde von Max Borenstein konzipiert. Zur Besetzung gehören Meagan Good, Stark Sands, Nick Zano und Daniel London. Freigegeben ist die Serie ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Krimi, Drama und Science-Fiction zeigt sich bereits in der Anlage der Handlung: Die übersinnliche Vorhersagefähigkeit der Geschwister liefert den Sci-Fi-Rahmen, während die eigentliche Erzählung als klassische Ermittlungsarbeit funktioniert, verstärkt durch die persönliche Zerrissenheit der Figuren. Dass Dash auf eine Partnerin aus dem Polizeiapparat angewiesen ist, um seine unvollständige Gabe zu kompensieren, macht die Serie zu einer Mischung aus Buddy-Ermittlerformat und Familiendrama, in dem die Trennung der Geschwister als emotionaler Kern neben der Verbrechensbekämpfung steht. Die Verschiebung der Zeitebenen zwischen 2040 und 2065 erlaubt es, sowohl die Entstehung als auch die Folgen des Precrime-Systems zu zeigen, ohne dass beide Stränge gleichzeitig erzählt werden müssen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich die Serie nicht als breit rezipierter Titel im Sci-Fi-Krimi-Bereich einordnen. Zehn Jahre nach ihrem Erscheinen bleibt sie ein Beispiel dafür, wie das Konzept vorhersagbarer Verbrechen in ein fortlaufendes Serienformat übertragen wurde, mit begrenztem Echo beim Publikum, gemessen an der überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Meagan Good als Lara Vega
- Stark Sands als Dash
- Nick Zano als Arthur
- Daniel London als Wally
- Laura Regan als Agatha
- Li Jun Li als Akeela
- Wilmer Valderrama als Will Blake
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.