Hasta que el dinero nos separe (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Fernando Gaitán |
|---|---|
| Genre | Soap, Drama, Komödie |
| Erscheinungsdatum | 2009-06-29 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (712 Stimmen) |
Worum es geht
Schon der Titel legt den Konflikt offen: Geld ist hier die Kraft, die Menschen trennt, wo eigentlich von Bindung die Rede sein sollte. Bestimmend ist vor allem die Form. Es handelt sich um eine Telenovela, also um ein Erzählformat mit fest umrissener Laufzeit, das seine Figuren über viele Folgen hinweg durch Abhängigkeiten, Schulden, Versprechen und Enttäuschungen führt. Die Verbindung von Soap, Drama und Komödie deutet an, in welchem Ton das geschieht: nicht als reines Rührstück, sondern mit Raum für Zuspitzung und Situationskomik, wie sie das Genre über lange Strecken tragfähig macht.
Entstehungsgeschichte
Die Idee stammt von Fernando Gaitán; der Serienstart fällt auf 2009. In der Besetzung stehen Lalo, Claudia Troyo, Alberto Loztin und Pedro Fernández. Die Freigabe liegt bei zwölf Jahren, was auf Stoffe verweist, die Erwachsenenthemen verhandeln, ohne drastisch zu werden.
Hinter den Kulissen
Die Genres Soap, Drama und Komödie beschreiben eine Bauweise, die auf Dauer angelegt ist. Serien dieser Art arbeiten mit wiederkehrenden Schauplätzen, festen Figurengruppen und Handlungssträngen, die parallel laufen und sich wechselseitig verzögern. Steht das Geld im Zentrum, ergeben sich daraus fast von selbst Konstellationen zwischen sozialen Schichten, denn Kredit und Gegenleistung schaffen Verpflichtungen, die private Beziehungen überlagern. Die komödiantische Zuordnung sorgt dafür, dass diese Verpflichtungen auch als Verwicklung und nicht nur als Last erzählt werden können. Für die genannten Darsteller bedeutet ein solches Format vor allem Präsenz über die Länge, denn die Figuren müssen über viele Folgen erkennbar bleiben, ohne sich dabei zu wiederholen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,9 von 10 liegt die Bewertung hoch, allerdings auf einer noch schmalen Stimmenbasis, wie sie für Titel typisch ist, die außerhalb ihres ursprünglichen Sprachraums seltener erfasst werden. Siebzehn Jahre nach dem Start steht die Serie für ein Format, das im spanischsprachigen Fernsehen zu den prägenden Erzählformen gehört.
Bilder





Besetzung & Stab
- Lalo als Vicente Chávez Méndez
- Claudia Troyo als Susana Hadad
- Alberto Loztin als Efraín Zetina
- Pedro Fernández als Rafael Medina
- Itatí Cantoral als Alejandra Álvarez del Castillo
- Víctor Noriega als Marco Valenzuela
- Luz Elena González als Victoria "Vicky" de la Parra
- Carlos Cámara als Lic. Francisco Beltrán
- Sergio Corona als Don Jorge Álvarez del Castillo
- Rodrigo Vidal als Jaime del Rincón
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Verfügbarkeit
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