FlashForward (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | David S. Goyer, Brannon Braga |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Drama |
| Laufzeit | 42 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-09-24 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7 (561 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am 6. Oktober 2009 verlieren alle Menschen auf der Welt gleichzeitig das Bewusstsein, für genau 2 Minuten und 17 Sekunden. In dieser Zeitspanne sieht jeder einen Ausschnitt seiner eigenen Zukunft: 2 Minuten und 17 Sekunden des 29. April 2010, je nach Zeitzone auch des 30. April.
In Los Angeles sieht sich der Bundesagent Mark Benford in seiner Vision selbst bei der Arbeit: Er untersucht genau dieses Ereignis und wertet an einer großen Tafel ein Mosaik aus Fotos, Namen und Spuren aus. In der Gegenwart hilft ihm diese Erinnerung an die Zukunft, eine Ermittlung zu beginnen: Was war der Flashforward, und was hat ihn ausgelöst? Zugleich müssen Mark, seine Freunde, Kollegen und seine Familie sich mit dem auseinandersetzen, was sie gesehen haben, und mit der Frage, ob es sich erfüllen wird.
Entstehungsgeschichte
Die Serie startete 2009. Entwickelt haben sie David S. Goyer und Brannon Braga. Zu den Darstellern zählen Joseph Fiennes, John Cho, Courtney B. Vance und Dominic Monaghan. Die Altersfreigabe ab 12 Jahren erlaubt ein breites Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Genres Sci-Fi & Fantasy und Drama beschreiben die zwei Ebenen der Serie: Das Ereignis ist ein spekulativer Einfall, seine Folgen sind zwischenmenschlich. Die Ausgangsidee, dass die ganze Welt gleichzeitig dieselbe Zukunft gesehen hat, erzeugt ein Erzählgerüst mit eingebautem Termin: Der 29. April 2010 ist von Anfang an das Datum, auf das alles zuläuft.
Dass der Ermittler in seiner eigenen Vision bereits ermittelt, ist der Kniff der Anlage, denn er kann auf Erkenntnisse zugreifen, die er noch nicht gewonnen hat. Die Frage, ob die Zukunft festgelegt ist, betrifft damit den Ermittler genauso wie alle anderen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,0 von 10 bei einigen hundert Stimmen ist solide, ohne herauszuragen. Siebzehn Jahre nach dem Start bleibt die Serie ein Beispiel für Erzählungen, die ein einziges großes Rätsel als Fundament haben und ihre Spannung aus der Frage ziehen, ob das Vorhergesehene eintritt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Joseph Fiennes als Mark Benford
- John Cho als Demetri Noh
- Courtney B. Vance als Stanford Wedeck
- Dominic Monaghan als Simon Campos
- Sonya Walger als Olivia Benford
- Jack Davenport als Lloyd Simcoe
- Brían F. O'Byrne als Aaron Stark
- Zachary Knighton als Bryce Varley
- Christine Woods als Janis Hawk
- Peyton List als Nicole Kirby
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Verfügbarkeit
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