Die Schöne und das Biest (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Ron Koslow |
|---|---|
| Genre | Sci-Fi & Fantasy, Krimi, Drama |
| Laufzeit | 47 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-09-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (286 Stimmen) |
Worum es geht
Catherine Chandler arbeitet als wohlhabende Staatsanwaltsgehilfin in New York, als sie im Central Park von Unbekannten überfallen wird. Aus dem Nichts taucht Vincent auf, ein Mann, dessen Körper von Geburt an entstellt ist und der sich im verzweigten Tunnelsystem unter der Stadt verborgen hält. Er rettet sie und bringt sie in seine Welt tief unter dem Asphalt. Aus dieser Rettung entwickelt sich eine Verbindung zwischen den beiden, die über die Grenzen ihrer jeweiligen Lebenswelten hinausreicht. Catherine kehrt in ihren Alltag als Ermittlerin zurück, doch die Begegnung mit Vincent lässt sie nicht mehr los. Gemeinsam beginnen die beiden, Menschen zu helfen, die in Not geraten sind – sie oben in der Stadt, er unten in seinem Reich aus Dunkelheit und Zuflucht.
Entstehungsgeschichte
Die Serie wurde 1987 nach einer Idee von Ron Koslow umgesetzt. Zur Besetzung zählen Ron Perlman als Vincent, außerdem Roy Dotrice, Jay Acovone und Stephen McHattie. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy, Krimi und Drama zeigt, wie die Serie zwei Welten gegeneinander stellt: die sichtbare, geordnete Welt der Justiz und der Straßen New Yorks und die verborgene Welt unter der Stadt, in der Vincent lebt. Die kriminalistischen Elemente verankern die Geschichte in einem realistischen Rahmen, während die fantastische Figur des Vincent und seine Herkunft der Erzählung eine märchenhafte Komponente geben. Die Anlage der Geschichte – eine Ermittlerin, die durch eine Rettung mit einer verborgenen Existenz verbunden wird – macht deutlich, dass es weniger um klassische Krimihandlung als um das Zusammenspiel von Nähe und Distanz zwischen zwei ungleichen Figuren geht. Dass beide gemeinsam Menschen in Not helfen, verbindet ihre getrennten Lebenswelten über einzelne Fälle hinweg.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,4 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis lässt sich die Serie als solide, aber nicht breit diskutierte Produktion einordnen. Seit ihrer Entstehung 1987 sind mittlerweile weit über drei Jahrzehnte vergangen, was sie zu einem Werk macht, das aus einer deutlich älteren Phase des Fantasy- und Krimifernsehens stammt. Innerhalb der Genremischung aus Sci-Fi & Fantasy, Krimi und Drama nimmt sie eine Position ein, die romantische und fantastische Elemente mit ermittlerischen Strukturen verbindet.
Bilder






Besetzung & Stab
- Ron Perlman als Vincent
- Roy Dotrice als Jacob 'Father' Wells
- Jay Acovone als Joe Maxwell
- Stephen McHattie als Gabriel
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.