Dead of Summer (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Edward Kitsis, Adam Horowitz, Ian B. Goldberg |
|---|---|
| Genre | Drama, Mystery, Sci-Fi & Fantasy |
| Laufzeit | 43 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-06-28 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (110 Stimmen) |
Worum es geht
Ende der 1980er Jahre, mitten in den Sommerferien: Im Camp Stillwater, einem Feriencamp im Mittleren Westen der USA, sollen Jugendliche unbeschwerte Wochen verbringen. Es ist die Zeit erster Verliebtheiten und erster Küsse, das Camp wirkt zunächst friedlich. Doch mit der Ankunft der jungen Gäste erwacht eine alte, dunkle Mythologie, die dem Ort innezuwohnen scheint. Aus dem geplanten unbeschwerten Ferienerlebnis wird ein Sommer, der sich nicht mehr aus den Erinnerungen tilgen lässt – manche der Jugendlichen werden ihn nicht überleben. Wie genau sich das Unheil entfaltet und wen es am Ende trifft, bleibt der Serie selbst überlassen.
Entstehungsgeschichte
Die Idee zu „Dead of Summer“ stammt von Edward Kitsis, Adam Horowitz und Ian B. Goldberg. Die Serie erschien 2016. Zur Besetzung gehören Elizabeth Lail, Ronen Rubinstein, Zelda Williams und Mark Indelicato.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Mystery und Sci-Fi & Fantasy verortet die Serie zwischen zwischenmenschlichem Beziehungsgeflecht und übernatürlicher Bedrohung. Das Setting eines abgeschiedenen Sommercamps mit einer alten Mythologie, die durch die Ankunft der Jugendlichen geweckt wird, folgt einer klassischen Anlage: ein vermeintlich sicherer Ort, unter dessen Oberfläche sich etwas Bedrohliches verbirgt. Dass die Geschichte explizit als Mischung aus Licht und Dunkelheit eines Sommers beschrieben wird, deutet auf einen bewussten Kontrast zwischen jugendlicher Unbeschwertheit und wachsendem Grauen hin. Die Ensemblebesetzung mit mehreren jungen Hauptfiguren legt nahe, dass die Serie auf ein Geflecht paralleler Schicksale statt auf eine einzelne Heldenfigur setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich kein eindeutiges Bild einer breiten Publikumsresonanz zeichnen – die Zahl der Stimmen bewegt sich in einem Bereich, der Aussagen über eine allgemeine Wahrnehmung nur begrenzt zulässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was die Serie im Rückblick eher als einen Titel unter vielen im Mystery-Genre erscheinen lässt, die auf abgeschiedene Schauplätze und übernatürliche Bedrohungen setzen. Innerhalb dieses Genresegments reiht sich „Dead of Summer“ mit seiner Camp-Prämisse und dem Fokus auf eine Gruppe Jugendlicher in eine vertraute erzählerische Tradition ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Ausnahmestellung ableiten ließe.
Bilder





Besetzung & Stab
- Elizabeth Lail als Amy Hughes
- Ronen Rubinstein als Alex Powell
- Zelda Williams als Drew Reeves
- Mark Indelicato als Blair Raymer
- Paulina Singer als Jessie Tyler
- Eli Goree als Joel Goodson
- Elizabeth Mitchell als Deborah 'Deb' Carpenter
- Alberto Frezza als Deputy Garrett Sykes
- Amber Viera als Carolina 'Cricket' Diaz
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Verfügbarkeit
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