Robert Vaughn
Werdegang
Robert Francis Vaughn, geboren am 22. November 1932, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Entdeckt wurde er bei einem Theaterauftritt in den frühen 1950er Jahren in Los Angeles, woraufhin er seinen ersten Studiovertrag erhielt. 1959 erhielt er seine erste Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller für seine Rolle in „Der Mann aus Philadelphia". Er spielte einen der Helden in dem Western-Klassiker „Die glorreichen Sieben". Seinen endgültigen internationalen Durchbruch hatte Vaughn als Geheimagent Napoleon Solo, den er zwischen 1964 und 1968 in der Fernsehserie „Solo für O.N.C.E.L." sowie in einigen TV-Specials und Kinofilmen, darunter „Thunderball", verkörperte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel mit Robert Vaughn als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1968 bis 1987, decken also eine Spanne von 19 Jahren ab. Zu den Filmen zählen „Bullitt", „Die Brücke von Remagen", „Renegade", „Black Moon", „Sador – Herrscher im Weltraum" und „Superman III – Der stählerne Blitz". Genremäßig reicht das Spektrum von Action, Krimi und Thriller über Kriegsfilm und Abenteuer bis hin zu Komödie, Western und Science-Fiction, was auf eine vielseitige Einsetzbarkeit über verschiedene Genres hinweg schließen lässt. Der älteste Titel im Bestand entstand 36 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 55 Jahre danach.
Einordnung
Die Bewertungen der sechs Titel liegen zwischen 5,4 und 7,2 von 10, im Schnitt bei 6,1 von 10. Am besten bewertet ist „Bullitt" aus dem Jahr 1968 mit 7,2 von 10, während die späteren Titel aus den 1980er Jahren im Bereich von 5,4 bis 6,2 von 10 liegen. Insgesamt zeigt sich damit eine leichte Tendenz zu besseren Bewertungen bei den früheren Titeln aus seiner Filmografie in unserem Katalog.