Leonie Benesch
Werdegang
Leonie Benesch, geboren am 22. April 1991, ist eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt wurde sie 2009 durch eine Hauptrolle in dem Spielfilm „Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte", einer europäischen Koproduktion über rätselhafte Vorfälle in einem norddeutschen Dorf am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Für diese Rolle wurde sie in der Kritik als „eine Entdeckung" bezeichnet und erhielt gemeinsam mit Leonard Proxauf den US-amerikanischen Young Artist Award sowie den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin. 2010 war sie in Philip Kochs Drama „Picco" und in Sophie Heldmans „Satte Farben vor Schwarz" neben Senta Berger und Bruno Ganz zu sehen. 2017 spielte sie in den ersten beiden Staffeln von „Babylon Berlin" die Figur Greta Overbeck, wofür sie den Deutschen Schauspielpreis erhielt, und übernahm im selben Jahr in zwei Folgen der Netflix-Serie „The Crown" die Rolle der Prinzessin Cecilia von Griechenland.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel mit Leonie Benesch verzeichnet, sechs Filme und zwei Serien, aus den Jahren 2009 bis 2025. Darunter finden sich neben dem frühen „Das weiße Band" – hier in zwei Fassungen gelistet – Titel wie „Persischstunden", „Das Lehrerzimmer", „September 5", „Heldin", „In 80 Tagen um die Welt" und „Der Schwarm". Die Genres reichen von Drama und Historie über Mystery, Kriegsfilm und Thriller bis zu Action & Adventure, Familie und Sci-Fi & Fantasy, wobei Drama-Elemente über die Titel hinweg wiederkehren.
Einordnung
Die Bewertungen der acht Titel liegen zwischen 6,4 und 7,8 von 10, im Schnitt bei 7,3. Der älteste Titel liegt 18 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste 34 Jahre danach, womit die verzeichnete Filmografie einen Zeitraum von 16 Jahren abdeckt und sich über nahezu die gesamte bisherige Karriere erstreckt.