Humphrey Bogart
Werdegang
Humphrey DeForest Bogart wurde am 25. Dezember 1899 in New York geboren und starb am 14. Januar 1957 in Los Angeles. Seine Schauspielkarriere begann er beim Theater, bevor er Ende der 1920er-Jahre mit dem Tonfilm nach Hollywood kam. In den 1930er-Jahren war er vor allem als Nebendarsteller in Gangsterrollen zu sehen, etwa in „Der versteinerte Wald" und „Chicago – Engel mit schmutzigen Gesichtern". Anfang der 1940er-Jahre gelang ihm der Durchbruch zum Filmstar, unter anderem mit „Die Spur des Falken", „Tote schlafen fest" und „Gangster in Key Largo". Seine bekannteste Rolle war der Cafebesitzer Rick Blaine in „Casablanca" von 1942. Für „African Queen" von 1951 erhielt er den Oscar als Bester Hauptdarsteller.
Filmografie bei uns
Im Katalog stehen 24 Filme mit Humphrey Bogart, Serien sind nicht darunter. Die Titel reichen von 1936 bis 1956, decken also zwanzig Jahre seines Schaffens ab und beginnen 37 Jahre nach seiner Geburt. Der letzte Titel entstand ein Jahr vor seinem Tod. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Drama, Liebesfilm, Abenteuer, Western, Mystery, Krimi, Thriller, Kriegsfilm, Action und Komödie, wobei Krimi- und Thriller-Elemente in vielen Titeln wiederkehren, was zu seinem Image als hartgesottener Charakterdarsteller passt.
Einordnung
Die 24 Titel liegen bei uns zwischen 6,9 und 8,1 Punkten, im Schnitt bei 7,3 von 10. Damit bewegen sich die Bewertungen durchgehend im oberen Mittelfeld, ohne größere Ausreißer nach unten. Am besten schneidet „Casablanca" mit 8,1 ab, gefolgt von „Der Schatz der Sierra Madre" mit 8,0. Die Spanne der Erscheinungsjahre von zwei Jahrzehnten zeigt eine über lange Zeit konstant gut bewertete Filmografie.
Filmografie