Emily Browning
Werdegang
Emily Jane Browning wurde am 7. Dezember 1988 in Australien geboren und ist Schauspielerin und Sängerin. Sie debütierte im australischen Fernsehfilm „The Echo of Thunder" und spielte danach wiederkehrende Rollen in den Serien „Blue Heelers" und „Something in the Air". Ihren Durchbruch erlangte sie 2002 mit dem Horrorfilm „Ghost Ship", der sie einem größeren Publikum bekannt machte. Für ihre Darstellung der Violet Baudelaire in „Lemony Snicket's A Series of Unfortunate Events" (2004) wurde sie 2005 mit dem Australian Film Institute International Award als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Bekannt ist sie zudem für ihre Rollen in „The Uninvited" (2009), „Sucker Punch" (2011) und „Sleeping Beauty" (2011); für Letzteren erhielt sie 2011 vom Hamptons International Film Festival die Auszeichnung als Breakthrough Performer of the Year. Weitere Filme ihrer Laufbahn sind „The Host" (2013), „Pompeii" (2014) und „Legend" (2015). Zudem war sie als Laura Moon in der Serie „American Gods" zu sehen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind elf Titel mit Emily Browning als Schauspielerin verzeichnet, zehn Filme und eine Serie. Die Zeitspanne reicht von 2004 bis 2017, also 13 Jahre, beginnend 16 Jahre nach ihrer Geburt. Die Genres reichen von Drama, Mystery und Fantasy über Thriller, Horror und Action bis zu Komödie, Musik und Historie – ein breites, genreübergreifendes Spektrum, das auf eine vielseitige Rollenwahl hindeutet, mit einem Schwerpunkt auf dunkleren, dramatischen Stoffen.
Einordnung
Die Bewertungen der elf Titel liegen zwischen 5,1 und 7,1 von 10, im Schnitt bei 6,1. Am besten schneidet mit 7,1 „Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse" ab, am schwächsten „Plush" mit 5,1. Der neueste Titel, „American Gods" von 2017, liegt 29 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der älteste, „Lemony Snicket", 16 Jahre danach. Insgesamt zeigt sich ein durchwachsenes, aber solides Bewertungsbild ohne klaren Ausreißer nach oben oder unten.