Alec Guinness
Werdegang
Alec Guinness wurde am 2. April 1914 als Alec Guinness de Cuffe in Marylebone, London, geboren und starb am 5. August 2000 in Midhurst, West Sussex. Seinen Durchbruch erlebte er durch schwarze Komödien der Ealing Studios, darunter Adel verpflichtet (1949), Der Mann im weißen Anzug (1951) und Ladykillers (1955). Zum internationalen Star wurde er durch große Filmepen wie Die Brücke am Kwai (1957), Lawrence von Arabien (1962) und Doktor Schiwago (1965). Später spielte er in Star Wars (1977) den alten Obi-Wan Kenobi, und vielen Zuschauern ist er durch seine Rolle des Earl of Dorincourt in Der kleine Lord (1980) bekannt. Bis 1996 wirkte er in über 50 Filmen mit.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 14 Titel mit Alec Guinness als Schauspieler verzeichnet, davon 13 Filme und eine Serie. Die Titel stammen aus den Jahren 1948 bis 1980, eine Zeitspanne von 32 Jahren. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Abenteuer, Historie und Kriegsfilm über Drama, Komödie und Krimi bis zu Mystery, Familie, Science Fiction und Fantasy, dazu ein TV-Film. Diese Vielfalt spiegelt einen Werdegang, der von Ealing-Komödien über historische Großproduktionen bis hin zu Science-Fiction-Stoffen reichte. Titel wie Lawrence von Arabien, Die Brücke am Kwai, Adel verpflichtet, Ladykillers, Der kleine Lord, Dame, König, As, Spion und Unser Mann in Havanna gehören zu den erfassten Werken.
Einordnung
Die 14 Titel im Katalog erreichen Bewertungen zwischen 6,5 und 8,0, im Schnitt 7,2. Damit bewegt sich die Bandbreite in einem insgesamt soliden bis guten Bereich, ohne größere Ausreißer nach unten. Der älteste erfasste Titel, Oliver Twist, liegt 34 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste, Der kleine Lord, 66 Jahre danach – ein Zeitraum von 32 Jahren zwischen erstem und letztem Titel, der eine lange durchgehende Präsenz im erfassten Katalog belegt.
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