Vielleicht, vielleicht auch nicht (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam Brooks |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-02-08 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 55.447.968 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (2.684 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Will Hayes ist über dreißig, lebt getrennt von seiner Frau und wohnt mit seiner zehnjährigen Tochter Maya mitten in Manhattan. Weil die Beziehung ihrer Eltern vor dem Ende steht, will Maya wissen, wie sie überhaupt begann. Also erzählt Will von den Verwicklungen mit drei Frauen: von Emily, seiner großen Liebe aus dem College und dem netten Mädchen von nebenan, von April, seiner besten Freundin und Vertrauten, und von der unbefangenen Summer. Während Maya rätselt, welche der drei ihre Mutter ist, erkennt Will, dass für ihn vielleicht noch etwas offen ist. Mit wem, weiß er selbst nicht.
Entstehungsgeschichte
Adam Brooks inszenierte den Film, der 2008 erschien. Ryan Reynolds übernimmt die Rolle des Vaters, Abigail Breslin die der Tochter; Elizabeth Banks und Isla Fisher vervollständigen die Besetzung. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, die Freigabe liegt bei 0.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie und Liebesfilm, und die Anlage ist ungewöhnlich für dieses Paar: Die Liebesgeschichte wird als Rückblick erzählt, adressiert an ein Kind, das eine Antwort verlangt. Diese Rahmung erlaubt es der Erzählung, drei Beziehungen nebeneinanderzustellen und gleichzeitig ein Rätsel offenzuhalten, denn die Zuhörerin kennt das Ergebnis nur zum Teil. Wer erzählt, wählt aus, und genau daraus bezieht die Konstruktion ihren Reiz. Dass die Trennung der Eltern schon feststeht, verhindert dabei den reinen Wohlfühlton.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein guter Wert für eine Beziehungskomödie und liegt spürbar über dem Mittelfeld. 18 Jahre nach dem Erscheinungsjahr 2008 gehört der Film zu einer Zeit, in der die romantische Komödie im Kino noch selbstverständlich vertreten war. Innerhalb des Genres steht er für die Variante mit erzählerischem Kunstgriff. Mehrere tausend abgegebene Stimmen sind eine ordentliche Grundlage für diese Einschätzung, und der Verzicht auf eine Altersbeschränkung unterstreicht die breite Anlage.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ryan Reynolds als Will Hayes
- Abigail Breslin als Maya Hayes
- Elizabeth Banks als Emily
- Isla Fisher als April
- Rachel Weisz als Summer Hartley
- Kevin Kline als Hampton Roth
- Derek Luke als Russell McCormack
- Liane Balaban als Kelly
- Annie Parisse als Anne
- Nestor Serrano als Arthur
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Verfügbarkeit
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