Tonino Valerii
Werdegang
Tonino Valerii wurde am 20. Mai 1934 in Italien geboren und starb 2016. Er begann seine Filmkarriere als Regieassistent bei Sergio Leones „A Fistful of Dollars", bevor er selbst als Regisseur tätig wurde. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen „Day of Anger" (1968), „The Price of Power" (1969), „A Reason to Live, a Reason to Die" (1972) sowie „My Name Is Nobody" (1973) mit Henry Fonda. 1970 drehte er zudem „A Girl Called Jules", der bei der 20. Berlinale gezeigt wurde. Valerii gilt als einer der Regisseure des Spaghetti-Western-Genres.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwei Titel von Tonino Valerii als Regisseur verzeichnet: „Der Tod ritt dienstags" (1967) und „Mein Name ist Nobody" (1973). Beide Filme sind dem Western zugeordnet, wobei bei „Mein Name ist Nobody" auch komödiantische Elemente eine Rolle spielen. Die beiden Titel decken einen Zeitraum von sechs Jahren ab, vom ältesten Titel 1967 bis zum jüngsten 1973 – letzterer entstand 39 Jahre nach seiner Geburt, der erste 33 Jahre danach. Serienarbeiten sind bei uns nicht vertreten, es handelt sich ausschließlich um Kinofilme.
Einordnung
Beide bei uns gelisteten Filme werden solide bewertet: „Der Tod ritt dienstags" erhält 7,1 von 10, „Mein Name ist Nobody" 7,3 von 10, was einem Durchschnitt von 7,2 von 10 entspricht. Die beiden Werke liegen zeitlich nah beieinander und bilden nur einen kleinen Ausschnitt seines Gesamtschaffens ab, zeigen aber ein konstant positives Bewertungsniveau innerhalb des Western-Genres.