Terry Gilliam
Werdegang
Terry Gilliam wurde am 22. November 1940 in Minneapolis, Minnesota, geboren. Er ist ein amerikanisch-britischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Komiker und Schauspieler und wurde als Mitbegründer der Gruppe Monty Python bekannt. Sein Regiedebüt im Realfilm gab er 1975 gemeinsam mit Terry Jones mit „Die Ritter der Kokosnuß“, 1977 folgte mit „Jabberwocky“ sein erster eigenständiger Film. Nach „Das Leben des Brian“ mit den übrigen Pythons widmete er sich zunehmend seiner eigenen Regiekarriere. 1985 entstand mit „Brazil“ ein Film, der ihn unabhängig von Monty Python etablierte. Für „Das Kabinett des Doktor Parnassus“ begannen die Dreharbeiten im Dezember 2007 mit Heath Ledger und Christopher Plummer; nach Ledgers Tod im Januar 2008 übernahmen Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law Teile von dessen Rolle. 2018 kam „The Man Who Killed Don Quixote“ in die Kinos.
Filmografie bei uns
Als Regisseur ist er bei uns mit 14 Titeln vertreten, aus den Jahren 1977 bis 2018 – ein Zeitraum von 41 Jahren. Alle 14 Titel sind Kinofilme. Das Genrespektrum reicht von Sci-Fi, Science Fiction und Thriller über Mystery, Komödie und Abenteuer bis zu Drama, Fantasy, Familie und Action, insgesamt zehn verschiedene Genres. Zu seinen Titeln bei uns zählen unter anderem „Brazil“ (1985), „12 Monkeys“ (1995), „Time Bandits“ (1981), „Jabberwocky“ (1977), „Das Kabinett des Doktor Parnassus“ (2009), „The Zero Theorem“ (2013) und „Der Mann, der Don Quixote tötete“ (2018).
Einordnung
Die Bewertungen seiner Titel bei uns reichen von 5,9 bis 8,0 von 10, im Schnitt bei 6,9 von 10 – ein uneinheitliches Bild mit größerer Bandbreite. Zwischen seinem Geburtsjahr 1940 und dem ältesten Titel liegen 37 Jahre, zum jüngsten Titel aus dem Jahr 2018 sind es 78 Jahre.
Filmografie (Regie)