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John D. Hancock

John D. Hancock

Regisseur · geboren 1939-02-12

Werdegang

John D. Hancock, geboren am 12. Februar 1939, ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist der Sohn von Ralph Hancock, einem Musiker beim NBC Symphony Orchestra in Chicago, Illinois, und Ella Mae Rosenthal Hancock, die als Lehrerin arbeitete. Seine Jugend verbrachte er abwechselnd im Elternhaus in Chicago und auf der Obstfarm seiner Familie in La Porte, Indiana. Während der High School war er stellvertretender Konzertmeister des Chicago Youth Orchestra und spielte Violine. Bekannt wurde Hancock vor allem durch seine Arbeit an „Bang the Drum Slowly“.

Filmografie bei uns

Im Katalog von movietaste.de sind zwei Filme unter Hancocks Regie verzeichnet: „Grauen um Jessica“ aus dem Jahr 1971 und „Jessica und das Rentier“ von 1989. Zwischen beiden Produktionen liegen 18 Jahre. Die Titel decken ein Spektrum aus Familie, Drama, Fantasy, Horror und Mystery ab, wobei sich die Genrezuordnung der beiden Filme deutlich unterscheidet – von düsteren, mystery- und horrorartigen Tönen bis zu familienfreundlichem Erzählen. Beide Werke sind Spielfilme, Serienarbeiten sind nicht Teil der Filmografie.

Einordnung

Der erste bei uns gelistete Titel entstand 32 Jahre nach Hancocks Geburt, der zweite 50 Jahre danach. Beide Filme bewegen sich bewertungsmäßig nah beieinander: „Grauen um Jessica“ erhält bei uns 6,1 von 10, „Jessica und das Rentier“ 6,2 von 10, was einem Durchschnitt von 6,2 von 10 entspricht. Angesichts der geringen Anzahl von nur zwei Titeln im Katalog lässt sich aus diesen Werten kein umfassendes Bild der Regiearbeit ableiten, wohl aber eine insgesamt mittlere, konsistente Bewertung beider Werke innerhalb unseres Bestands.

Filmografie (Regie)

Jessica und das Rentier
Jessica und das Rentier
1989
Grauen um Jessica
Grauen um Jessica
1971