Freddie Francis
Werdegang
Freddie Francis wurde am 22. Dezember 1917 in England geboren und starb am 17. März 2007. Er war zunächst als Kameramann tätig und erzielte in diesem Bereich seine größten Erfolge, darunter zwei Oscars, für „Sons and Lovers" (1960) und „Glory" (1989). Als Regisseur gilt er wegen seiner Zusammenarbeit mit den britischen Produktionsfirmen Amicus und Hammer in den 1960er und 1970er Jahren als Kultfigur.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist Freddie Francis mit sechs Titeln als Regisseur vertreten, alles Spielfilme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1964 bis 1973, decken also einen Zeitraum von neun Jahren ab, der 47 bzw. 56 Jahre nach seiner Geburt liegt. Genrelich dominieren Horror, Science Fiction und Thriller, was zu seiner beschriebenen Verbindung zu Amicus und Hammer passt. Zu den bei uns gelisteten Werken zählen „Geschichten aus der Gruft", „Draculas Rückkehr", „Die Todeskarten des Dr. Schreck", „Frankensteins Ungeheuer", „Der Schädel des Marquis de Sade" und „Nachts, wenn das Skelett erwacht".
Einordnung
Die sechs Titel bewegen sich in unserer Bewertung zwischen 5,9 und 6,8 von 10, im Schnitt bei 6,4. Es gibt keine großen Ausreißer nach oben oder unten, die Bewertungen liegen alle im mittleren Bereich. Der älteste bei uns verzeichnete Titel, „Frankensteins Ungeheuer", liegt 47 Jahre nach seinem Geburtsjahr, der jüngste, „Nachts, wenn das Skelett erwacht", 56 Jahre danach. Innerhalb dieser neun Jahre zeigt die Filmografie ein durchgängig genrebezogenes Profil im Bereich Horror und angrenzender Genres.