Witch Bitch - Tod aus dem Jenseits (1988)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Fischa |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 83 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1988-07-29 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (106 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Michaels Fitness-Center gilt als angesagter Treffpunkt für Schöne und Schicke, die sich an computergesteuerten Geräten stählen. Doch die sportliche Idylle bekommt Risse: Schrauben lösen sich wie von Geisterhand, aus den Duschen strömen ätzende Dämpfe, die Technik spielt verrückt. Der Verdacht fällt auf David, den Verantwortlichen für die Computerzentrale des Studios. Steckt hinter den Unfällen ein Racheplan für den Selbstmord seiner Zwillingsschwester, die zugleich Michaels Ex-Frau war? Oder hat ihre Seele von David Besitz ergriffen? Michael sucht schließlich Rat bei einem Parapsychologen, während sich die Ereignisse zuspitzen und auf einem Faschingsball des Centers in einem Massaker gipfeln, das das Geheimnis hinter den Vorfällen zu lüften beginnt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1988 unter der Regie von Michael Fischa. In den Hauptrollen sind William Bumiller, Brenda Bakke, Shari Shattuck und Ken Foree zu sehen. Der englische Originaltitel lautet "Death Spa", im deutschsprachigen Raum lief der Film unter dem Titel "Witch Bitch - Tod aus dem Jenseits".
Hinter den Kulissen
Die Geschichte verbindet Slasher-Elemente mit übernatürlichem Horror: Statt eines klassischen Killers agiert hier eine außer Kontrolle geratene, möglicherweise besessene Technik als Bedrohung. Der Schauplatz Fitness-Studio mit seinen Maschinen und Duschen bietet dafür eine Kulisse, in der Körperkult und tödliche Gefahr unmittelbar aneinandergrenzen. Die Verknüpfung von Rachemotiv und Geistererscheinung hält bewusst offen, ob die Ursache menschlicher oder übersinnlicher Natur ist, und treibt die Handlung auf einen Showdown während einer Faschingsfeier zu, der die Auflösung bringt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld des Genres. Seit seinem Erscheinen 1988 sind mittlerweile mehrere Jahrzehnte vergangen, was den Titel klar in die Horrorproduktion der späten 1980er Jahre einordnet, eine Zeit, in der ungewöhnliche Schauplätze und Mischformen aus Slasher und übernatürlichem Grusel im Genre keine Seltenheit waren. Die vorliegenden Bewertungen deuten auf einen Nischentitel hin, der eher ein kleines, genrefestes Publikum erreicht als eine breite Zuschauerschaft.
Bilder








Besetzung & Stab
- William Bumiller als Michael Evans
- Brenda Bakke als Laura Danvers
- Shari Shattuck als Catherine
- Ken Foree als Marvin
- Merritt Butrick als David Avery
- Robert Lipton als Tom
- Alexa Hamilton als Priscilla Wayne
- Rosalind Cash als Sgt. Stone
- Francis X. McCarthy als Lt. Fletcher
- Hank Cheyne als Robert
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