Wie die Mutter, so die Tochter (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Noémie Saglio |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-03-29 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (273 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Avril und ihre Mutter Mado sind trotz aller Unterschiede unzertrennlich. Avril, Anfang dreißig, führt ein geordnetes Leben mit fester Anstellung und Ehemann, während Mado seit ihrer Scheidung ein unbeschwertes Leben führt, das eher an eine ewige Jugend erinnert als an das einer Mutter. Die beiden Frauen leben unter einem Dach, und ausgerechnet in dieser Konstellation stellt sich heraus, dass beide zur gleichen Zeit ein Kind erwarten. Für Mado, die sich mitten in einer Lebenskrise befindet, kommt die Aussicht, Großmutter zu werden, denkbar ungelegen. Avril wiederum kann sich nur schwer damit abfinden, dass ihre Mutter noch einmal selbst Mutter wird. Der gemeinsame Alltag wird damit zum Reibepunkt zweier gegensätzlicher Lebensentwürfe.
Entstehungsgeschichte
Die Komödie entstand 2017 unter der Regie von Noémie Saglio. In den Hauptrollen sind Juliette Binoche, Camille Cottin, Lambert Wilson und Stéfi Celma zu sehen. Eine Altersfreigabe liegt für den Film nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt zwei parallele Schwangerschaften in ein und derselben Familie als komödiantischen Motor ein und treibt damit einen klassischen Mutter-Tochter-Konflikt auf die Spitze. Statt der üblichen Rollenverteilung, in der die ältere Generation für Ordnung steht und die jüngere für Aufbruch, wird das Verhältnis hier umgekehrt: Die Tochter ist die Kontrollierte, die Mutter die Unangepasste. Diese Verkehrung liefert den Stoff, aus dem sich die komischen wie ernsteren Momente der Handlung entwickeln, ohne dass es dafür einer komplizierten Nebenhandlung bedarf.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer noch vergleichsweise kleinen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was für Familienkomödien dieser Art üblich ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich am Stimmenaufkommen ein größeres Publikum abzeichnet. Innerhalb des Komödiengenres reiht sich der Film mit seinem Fokus auf eine einzige, klar umrissene familiäre Ausgangssituation eher in die Kategorie kleinerer, figurenzentrierter Produktionen ein als in die der großen Ensemble-Komödien.
Bilder








Besetzung & Stab
- Juliette Binoche als Mado
- Camille Cottin als Avril
- Lambert Wilson als Marc
- Stéfi Celma als Charlotte
- Jean-Luc Bideau als Dr Debulac
- Charlie Dupont als Romain
- Catherine Jacob als Irène
- Michaël Dichter als Louis
- Olivia Côte als Cécile
- Philippe Vieux als Michel
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Verfügbarkeit
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