Von Frau zu Frau (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Lehmann |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-02-02 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 69.485.490 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (686 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Daphne Wilder hat drei Töchter allein großgezogen, und ihre Mutterliebe kennt keine Grenzen: die bedächtige, sympathische Milly, die ausgeglichene Psychologin Maggie und die attraktive, selbstbewusste Mae. Trotzdem lässt sie eine Sorge nicht los. Sie gilt der jüngsten Tochter, Milly, von der Daphne überzeugt ist, dass sie den perfekten Mann fürs Leben nicht von allein finden wird. Weil eine Mutter schließlich am besten weiß, wer zu ihrer Tochter passt, nimmt Daphne die Sache selbst in die Hand: heimlich, über eine Online-Partnervermittlung, und ohne dass Milly etwas davon ahnt.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat diese Arbeit Michael Lehmann, herausgekommen ist sie 2007. Diane Keaton übernimmt die Mutter, Mandy Moore die umsorgte Tochter, dazu treten Gabriel Macht und Tom Everett Scott. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ab 0 Jahren freigegeben. Die Besetzung bleibt auf wenige tragende Rollen konzentriert, was zur Anlage passt: Im Mittelpunkt steht eine Familienkonstellation und nicht ein weit verzweigtes Ensemble.
Hinter den Kulissen
Dass sich Liebesfilm und Komödie hier verbinden, ergibt sich schon aus der Ausgangslage. Eine Mutter, die im Verborgenen Kandidaten für ihre Tochter sichtet, schafft eine doppelte Erzählebene: Was die eine Figur plant, weiß die andere nicht, und das Publikum sieht beiden zu. Aus dieser Wissensdifferenz lebt komisches Erzählen traditionell. Der ernste Kern steckt bereits in einer Mutterliebe, die keine Grenzen kennt, denn Fürsorge und Übergriff sind bei einer solchen Anlage kaum zu trennen. Der Anteil des Liebesfilms sorgt dafür, dass die Töchter nicht bloßes Objekt mütterlicher Planung bleiben, sondern eigene Wünsche gegen die Pläne der Mutter setzen können.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,9 von 10 und damit im unteren Mittelfeld. Sie stützt sich auf eine Stimmenzahl im dreistelligen Bereich, weshalb der Wert eher eine Tendenz beschreibt als ein gefestigtes Urteil. 19 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in eine Reihe von Beziehungskomödien ein, die ihre Konflikte im Familienkreis ansiedeln statt im großen Gesellschaftspanorama.
Bilder








Besetzung & Stab
- Diane Keaton als Daphne
- Mandy Moore als Milly
- Gabriel Macht als Johnny
- Tom Everett Scott als Jason
- Lauren Graham als Maggie
- Piper Perabo als Mae
- Stephen Collins als Joe
- Ty Panitz als Lionel
- Matt Champagne als Eli
- Colin Ferguson als Derek
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Verfügbarkeit
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