Universitari - Molto più che amici (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Federico Moccia |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-25 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (137 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Wohngemeinschaft junger Männer, jeder mit eigenen Marotten, chaotischem Lebensstil und ganz eigener Herangehensweise ans Studieren, gerät aus dem gewohnten Gleichgewicht: Frauen ziehen ein. Giorgia ist unabhängig, bekommt von ihren Eltern aber kaum Aufmerksamkeit. Francesca steckt in einer aussichtslosen Beziehung mit einem älteren Professor, während Emma davon träumt, als Performerin bekannt zu werden. In der neuen gemischten Hausgemeinschaft muss jede Figur ihren Platz finden, und aus anfänglicher Verwirrung entsteht etwas, das einer chaotischen, aber lebendigen Wahlfamilie ähnelt – etwas, das keiner der Beteiligten zuvor wirklich kannte.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2013 unter der Regie von Federico Moccia. In den Hauptrollen sind Simone Riccioni, Brice Martinet, Primo Reggiani und Nadir Caselli zu sehen. Weitere Produktionsangaben liegen nicht vor.
Hinter den Kulissen
Als Komödie angelegt, setzt der Film auf ein Ensemble junger Figuren, deren Lebenswege sich in einer gemeinsamen Wohnsituation kreuzen. Die Konstellation aus mehreren gleichberechtigten Frauenfiguren und einer bereits bestehenden Männer-WG deutet auf eine Erzählstruktur mit mehreren parallelen Handlungssträngen hin, die sich erst im gemeinsamen Wohnraum verflechten. Themen wie fehlende elterliche Aufmerksamkeit, eine problematische Beziehung zu einer Autoritätsperson und der Wunsch nach künstlerischer Anerkennung deuten darauf hin, dass die Komödie auch ernstere Untertöne zulässt, ohne den grundsätzlich leichten Ton zu verlassen. Der Begriff der Wahlfamilie, der die Beschreibung abschließt, verweist auf ein Ensemblestück, in dem das Zusammenleben selbst zur eigentlichen Handlung wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von 137 Bewertungen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mehr als zehn Jahre vergangen, was den Titel in eine frühere Phase italienischer Beziehungskomödien mit jungem Ensemble einordnet. Innerhalb des Komödiengenres bleibt er ein Werk mit begrenzter, aber vorhandener Aufmerksamkeit.
Bilder

Besetzung & Stab
- Simone Riccioni als Carlo
- Brice Martinet als Faraz
- Primo Reggiani als Alessandro
- Nadir Caselli als Giorgia
- Sara Cardinaletti als Francesca
- Maria Chiara Centorami als Emma
- Enrico Silvestrin als Paolo
- Barbara De Rossi als Angela Mastropasqua
- Maurizio Mattioli als Alfio Pennoni
- Fabio Troiano als Gino Eusebi
Weitere Filme von Federico Moccia
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.