Travis Scott: Look Mom I Can Fly (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Isaac 'Chill' Yowman |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-08-28 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (229 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
„Look Mom I Can Fly“ begleitet Travis Scott aus nächster Nähe und zeigt einen Künstler zwischen Studioarbeit, Bühne und Privatleben. Zu sehen sind Momente aus der Entstehung seines Albums „Astroworld“, dazu Ausschnitte aus dem familiären Umfeld sowie Eindrücke von seinen Konzerten. Der Film versteht sich als unmittelbares, unzensiertes Porträt und verzichtet auf eine klassische Dramaturgie mit Anfang, Wendepunkt und Auflösung – stattdessen reiht er Beobachtungen aneinander, die ein Bild des Musikers in einer bestimmten Phase seines Schaffens ergeben.
Entstehungsgeschichte
Der Dokumentarfilm entstand 2019 unter der Regie von Isaac „Chill“ Yowman. Vor der Kamera stehen Travis Scott selbst sowie Stormi Webster, Sheck Wes und Mike Dean. Eine Altersfreigabe ist nicht bekannt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Musikgenre legt nahe, dass der Film weniger auf Analyse oder Distanz setzt als auf Nähe und Atmosphäre. Dass neben dem Künstler auch private Bezugspersonen wie Stormi Webster im Cast auftauchen, verweist auf den familiären Anteil, den die Inhaltsangabe betont. Die Nennung von Mike Dean, einer Figur aus dem musikalischen Umfeld, deutet zugleich an, dass der Entstehungsprozess der Musik selbst Teil des Materials ist, nicht nur die Bühnenauftritte. Insgesamt liegt die Anlage des Films näher an einer subjektiven Momentaufnahme als an einer umfassenden Karrierebetrachtung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,8 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld vergleichbarer Musikdokumentationen, ohne dass sich daraus eine breite Konsensmeinung ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was den Film inzwischen als zeitgebundenes Dokument einer bestimmten Karrierephase erscheinen lässt, nicht als aktuelle Momentaufnahme. Innerhalb des Genres der Künstlerdokumentation reiht er sich in eine Reihe ähnlich angelegter Werke ein, die auf Nähe zum Protagonisten statt auf journalistische Einordnung setzen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Travis Scott als Self
- Stormi Webster als Self
- Sheck Wes als Self
- Mike Dean als Self
- Jimmy Fallon als Self
- Kevin Parker als Self
- John Mayer als Self
- DJ Screw als Self (archive footage)
- Jacques Webster als Self - Travis Scott's dad
- Bizzy als Self
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Verfügbarkeit
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