Tinkerbell und die Piratenfee (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peggy Holmes |
|---|---|
| Genre | Animation, Familie |
| Laufzeit | 78 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-13 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 63.998.725 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.113 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kurz vor dem größten Fest des Jahres in Pixie Hollow stiehlt die missverstandene Fee Zarina den wertvollen blauen Feenstaub und verschwindet damit spurlos. TinkerBell und ihre Feenfreundinnen nehmen die Verfolgung auf und stellen bald fest, dass Zarina gemeinsame Sache mit James macht, dem künftigen Captain Hook, und mit dessen Piratencrew von Skull Rock.
Als TinkerBell sie zur Rede stellen will, gerät ihr Leben und das ihrer Freundinnen von einem Moment auf den anderen aus den Fugen: Zarina belegt sie mit einem Zauber, der die Feen unfreiwillig ihre Talente tauschen lässt. An die neuen Fähigkeiten müssen sich alle erst gewöhnen — und das schnell, denn der Feenstaub muss in Sicherheit gebracht werden, bevor böse Mächte ihn nutzen und ganz Pixie Hollow in Gefahr gerät.
Entstehungsgeschichte
Peggy Holmes verantwortet den 2014 erschienenen Animationsfilm, der im Original „Tinker Bell and the Pirate Fairy“ heißt. Zu hören sind Mae Whitman, Christina Hendricks, Tom Hiddleston und Lucy Liu. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, die Freigabe steht bei 0.
Hinter den Kulissen
Animation und Familie als einzige Genrezuordnung heißt: Der Film ist auf gemeinsames Sehen von Kindern und Erwachsenen hin gebaut, Gefahr wird angedeutet, nicht ausgemalt. Der Talenttausch ist dabei mehr als ein Gag. Er nimmt jeder Figur genau das weg, wodurch sie sich definiert, und zwingt sie, die Aufgabe mit fremden Mitteln zu lösen — eine Versuchsanordnung, aus der sich Komik und Charakterzeichnung zugleich gewinnen lassen. Auch die Gegenseite ist bemerkenswert angelegt: Die Piraten treten nicht als anonyme Bedrohung auf, sondern als Mannschaft mit einem Anführer, dessen eigentlicher Weg erst noch vor ihm liegt.
Einordnung & Wirkung
7,0 von 10 Punkten bei Stimmen im vierstelligen Bereich sind ein freundliches, kein überschwängliches Ergebnis; die Beteiligung bleibt moderat. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in eine Familienunterhaltung ein, die ihre Konflikte in einer geschlossenen Fantasiewelt austrägt und deren Regeln sie selbst setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mae Whitman als Tinker Bell (voice)
- Christina Hendricks als Zarina (voice)
- Tom Hiddleston als James (voice)
- Lucy Liu als Silvermist (voice)
- Raven-Symoné als Iridessa (voice)
- Megan Hilty als Rosetta (voice)
- Pamela Adlon als Vidia (voice)
- Angela Bartys als Fawn (voice)
- Jim Cummings als Oppenheimer / Port (voice)
- Carlos Ponce als Bonito (voice)
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Verfügbarkeit
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