Tiggers großes Abenteuer (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jun Falkenstein |
|---|---|
| Genre | Animation, Familie, Komödie |
| Laufzeit | 74 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-02-11 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 45.554.533 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (666 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im sonnigen Hundert-Morgen-Wald hat Tigger einen Wunsch: Seine Freunde Puuh, Piglet, Kanga und Roo sollen mit ihm wild herumhüpfen. Doch keiner hat so richtig Lust dazu, und aus dem Übermut wird erst Langeweile, dann Traurigkeit. Tigger beginnt, nach seiner Familie zu suchen — nach anderen seiner Art, die mit ihm mithalten könnten. Um ihm die Laune aufzubessern, greifen die Freunde zu einer gut gemeinten Notlüge und schreiben ihm einen Brief, in dem sie sich als seine Familie ausgeben. Als der Schwindel auffliegt, ist Wiedergutmachung gefragt.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm erschien im Jahr 2000, Regie führte Jun Falkenstein. Zur Besetzung gehören Jim Cummings, Nikita Hopkins, Ken Sansom und John Fiedler — vier Namen für einen Figurenkreis, der ganz auf Sprechrollen beruht. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, der Film ist ohne Einschränkung freigegeben und richtet sich damit ausdrücklich auch an die jüngsten Zuschauerinnen und Zuschauer.
Hinter den Kulissen
Animation, Familie und Komödie ergeben zusammen einen Film, der sich an ein breites Publikum wendet und dabei einen ernsten Kern hat. Der Ausgangspunkt ist keine Bedrohung von außen, sondern ein Gefühl: die Frage, ob man dazugehört. Aus dieser Frage entwickelt sich eine Handlung, die ohne Bösewicht auskommt — der Konflikt entsteht aus der Notlüge derer, die eigentlich helfen wollten. Für ein junges Publikum ist das eine gut fassbare Konstruktion: Eine gute Absicht führt zu einem Problem, und gelöst werden muss es von denen, die es verursacht haben. Auch der Schauplatz bleibt überschaubar und verlangt keine Erklärung.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,7 von 10 stützt sich auf eine schmale Basis im dreistelligen Bereich und ordnet den Film im oberen Mittelfeld ein. 26 Jahre nach dem Erscheinen hat er den Vorteil, dass sein Figurenkreis wenig Vorbereitung braucht und die Erzählung kurz und geschlossen bleibt. Im Familienfilm gehört er zu den ruhigen Vertretern, die eher auf Zuwendung als auf Tempo setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jim Cummings als Tigger / Winnie the Pooh (voice)
- Nikita Hopkins als Roo (voice)
- Ken Sansom als Rabbit (voice)
- John Fiedler als Piglet (voice)
- Peter Cullen als Eeyore (voice)
- Andre Stojka als Owl (voice)
- Kath Soucie als Kanga (voice)
- Tom Attenborough als Christopher Robin (voice)
- John Hurt als Narrator (voice)
- Frank Welker als Additional Voices (voice)
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Verfügbarkeit
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