Theater des Grauens (1973)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Douglas Hickox |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1973-03-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 1.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (257 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Serie ungewöhnlicher Todesfälle hält die Polizei in Atem: Reihum sterben angesehene Theaterkritiker, ohne dass sich ein Zusammenhang aufdrängt. Peregrine Devlin, Vorsitzender des Kritikerzirkels, kommt einer Erklärung näher, die kaum jemand für möglich hält. Er verdächtigt den Shakespeare-Darsteller Edward Lionheart, der seit zwei Jahren als tot gilt. Die Morde folgen erkennbar den Todesszenen aus Shakespeares Dramen, und Devlin erinnert sich an die Kränkung, die der Kritikerzirkel Lionheart einst zufügte, als man ihm den erwarteten Preis verweigerte. Selbst als die verbliebenen Kritiker unter Polizeischutz gestellt werden, findet Lionheart immer neue Wege, sich seine Opfer zu holen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1973 unter der Regie von Douglas Hickox. In den Hauptrollen sind Vincent Price, Diana Rigg, Ian Hendry und Harry Andrews zu sehen. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Horror bestimmt die Anlage der Geschichte: Die Morde orientieren sich an literarischen Vorbildern, was der Handlung eine theatralische, fast spielerische Note gibt, ohne die Grundidee eines Rachefeldzugs zu verharmlosen. Dass die Opfer ausgerechnet Kritiker sind, gibt der Prämisse eine ironische Schärfe, da hier ausgerechnet jene zur Zielscheibe werden, die über künstlerische Leistung urteilen. Die Besetzung mit erfahrenen Darstellern passt zu einem Stoff, der auf große Gesten und deklamatorisches Spiel setzt, wie es die Shakespeare-Bezüge nahelegen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im soliden Mittelfeld seines Genres. Seit der Entstehung 1973 sind mehr als fünfzig Jahre vergangen, was den Film in eine Zeit stellt, in der die Verbindung von Horror und schwarzem Humor noch ungewöhnlicher war als heute. Innerhalb der Genremischung aus Komödie und Horror steht er für einen Ansatz, der Schrecken und Pointen eng miteinander verzahnt, statt sie strikt zu trennen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vincent Price als Edward Lionheart
- Diana Rigg als Edwina Lionheart
- Ian Hendry als Peregrine Devlin
- Harry Andrews als Trevor Dickman
- Coral Browne als Chloe Moon
- Robert Coote als Oliver Larding
- Jack Hawkins als Solomon Psaltery
- Michael Hordern als George Maxwell
- Arthur Lowe als Horace Sprout
- Robert Morley als Meredith Merridew
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Verfügbarkeit
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