The Slumber Party Massacre (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Amy Holden Jones |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 76 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-09-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 220.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (416 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Trish Devereaux ist 18 Jahre alt, geht auf die High School und hat das Haus für sich. Ihre Eltern sind verreist, und so plant sie eine Pyjamaparty mit den Mädchen aus ihrem Basketballteam. Was nach einem ausgelassenen Abend klingt, steht jedoch unter einem schlechten Stern.
Zur selben Zeit bricht der Massenmörder Russ Thorn aus der nahen psychiatrischen Anstalt aus. Der Killer, der seine Opfer bevorzugt mit einem großen Bohrer tötet, taucht an Trishs Schule auf, beobachtet sie und ihre Freundinnen und folgt ihnen schließlich bis zu ihrem Haus. Während sich die Mädchen dort mit leichten Drogen und Gesprächen über Jungs die Zeit vertreiben, schlägt Thorn zu. Rasch bricht Panik aus, und die Aussicht auf ein Entkommen schwindet mit jedem weiteren Opfer.
Entstehungsgeschichte
Amy Holden Jones führte Regie bei dem Film, der 1982 erschien. Michele Michaels spielt Trish, Michael Villella verkörpert den Mörder Russ Thorn. Außerdem gehören Robin Stille und Debra De Liso zur Besetzung. Der Täter und die Gastgeberin der Party stehen einander damit als zentrale Gegenspieler gegenüber. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Horror und Komödie gehen hier eine Verbindung ein, die dem Stoff eine doppelte Lesart gibt. Die Grundsituation, eine Party ohne Eltern und ein entflohener Mörder, folgt vertrauten Mustern des Genres. Der komödiantische Anteil lässt erwarten, dass der Film diese Muster nicht nur bedient, sondern auch mit ihnen spielt.
Die Waffe des Täters, ein großer Bohrer, ist ein auffälliges Detail, das den Schrecken ins Handwerkliche und Alltägliche verlegt. Das Haus als Ort der Sicherheit wird zur Falle, und die Gruppe der Freundinnen dünnt sich nach und nach aus. Die Erzählung setzt auf das Prinzip der wachsenden Ausweglosigkeit in einem geschlossenen Raum.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 Punkten liegt die Bewertung im Mittelfeld, bei einer Stimmenzahl im mittleren dreistelligen Bereich. Das Publikum urteilt also verhalten, aber nicht ablehnend. 44 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Spielart des Slasher-Horrors, die Schrecken und Überzeichnung bewusst nebeneinanderstellt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michele Michaels als Trish
- Robin Stille als Valerie
- Michael Villella als Russ Thorn
- Debra De Liso als Kim
- Andree Honore als Jackie
- Gina Smika Hunter als Diane
- Jennifer Meyers als Courtney
- Joseph Alan Johnson als Neil
- David Millbern als Jeff
- Jim Boyce als John Minor
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Verfügbarkeit
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