The Loved Ones - Pretty in Blood (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sean Byrne |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-11-04 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 358.399 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (870 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lola ist schüchtern, und ihr Herz gehört Brent. Mehr, als mit ihm zum Abschlussball zu gehen, wünscht sie sich nicht. Doch ihre Einladung wird ausgeschlagen: Brent ist für diesen Abend bereits vergeben. Damit wäre die Sache erledigt, wenn Lola eine Absage als Absage hinnehmen würde. Sie nimmt sie nicht hin. Kurz darauf findet Brent sich bei Lola zuhause wieder, an einen Stuhl gefesselt, ihr und ihrem Vater ausgeliefert, und was die beiden mit ihm anstellen, ist auf schockierende Weise erst der Auftakt. Die Nacht ist lang, und was Lola will, das bekommt sie auch.
Entstehungsgeschichte
Sean Byrne inszenierte den 2010 erschienenen Film. Vor der Kamera stehen Xavier Samuel und Robin McLeavy als das ungleiche Paar im Zentrum, dazu John Brumpton und Richard Wilson. Vier Namen umfasst die Besetzung, ein knapper Kreis, der zur kammerspielartigen Anlage des Stoffes passt. Erst ab 18 Jahren ist der Film freigegeben, was angesichts der geschilderten Ausgangslage niemanden überraschen dürfte.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reiner Horror, und die Spielart ist eindeutig: Die Bedrohung kommt nicht von einer äußeren Macht, sondern von einem Mädchen und ihrem Vater. Der Abschlussball, sonst Kulisse jugendlicher Aufbruchsstimmung, dient hier als Auslöser. Die Erzählung nimmt eine alltägliche Zurückweisung und treibt sie ins Unerträgliche, und sie hält sich dabei an einen Ort und eine Nacht. Diese Verdichtung erhöht den Druck, statt ihn über viele Schauplätze zu verteilen. Dass die Täterin dabei die Verehrerin ist, kehrt eine vertraute Rollenverteilung des Genres um.
Einordnung & Wirkung
Einige hundert abgegebene Stimmen ergeben einen Schnitt von 6,7 von 10. Für einen Genrebeitrag dieser Härte ist das ein solider Wert, getragen von einer überschaubaren, aber offenbar zugewandten Zahl von Bewertenden. 16 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film als Beispiel dafür, wie weit Horror sich auf wenige Räume und eine Handvoll Figuren zurückziehen kann, ohne an Wirkung zu verlieren.
Bilder








Besetzung & Stab
- Xavier Samuel als Brent Mitchell
- Robin McLeavy als Lola "Princess" Stone
- John Brumpton als Daddy Stone
- Richard Wilson als Jamie
- Victoria Thaine als Holly
- Jessica McNamee als Mia
- Andrew S. Gilbert als Paul
- Suzi Dougherty als Carla
- Victoria Eagger als Judith
- Anne Scott-Pendlebury als Bright Eyes
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Verfügbarkeit
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