The Jack in the Box 2 - Awakening (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lawrence Fowler |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-02-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 1.147.001 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (390 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein uraltes, höllisches Spielzeug, bekannt als „Jack in the Box“, gelangt in die Hände von Olga. Die Frau ist todkrank, eine Krankheit zehrt sie Tag für Tag auf, und ihr bleibt nicht mehr viel Zeit.
Als sich ihr eine Möglichkeit bietet, dem Tod zu entgehen, zögert sie nicht. Olga schließt einen Pakt mit dem Dämon, der in dem Spielzeug haust. Der Preis ist grausam: Damit die Krankheit zurückweicht, verspricht sie der bösen Macht sechs unschuldige Opfer. Auswählen will sie diese unter den Bediensteten, die in ihrem Haus arbeiten.
Entstehungsgeschichte
Lawrence Fowler führte Regie bei diesem Horrorfilm aus dem Jahr 2022. Zur Besetzung gehören Matt McClure, Mollie Hindle-Pérez, James Swanton und Nicola Wright. Die Ziffer im deutschen Titel kennzeichnet ihn als weiteren Teil.
Eine Freigabe ab 16 Jahren trägt dem düsteren Inhalt Rechnung.
Hinter den Kulissen
Der Film konzentriert sich ganz auf das Horrorgenre und verzichtet auf eine Beimischung anderer Richtungen.
Zwei Motive tragen die Anlage der Geschichte. Das erste ist das verfluchte Spielzeug, ein Gegenstand aus der Kindheit, der in sein Gegenteil verkehrt wird und gerade dadurch unheimlich wirkt. Das zweite ist der Teufelspakt, ein Muster, bei dem ein Mensch aus Not eine Grenze überschreitet und dafür andere bezahlen lässt. Interessant ist, dass die treibende Figur hier keine unschuldige Heimgesuchte ist, sondern eine Frau, die sich bewusst für das Böse entscheidet. Ihre Todesangst macht sie nachvollziehbar, ihre Bereitschaft, Unschuldige zu opfern, macht sie zur Bedrohung. Die Bediensteten, die in ihrem Haus arbeiten, stehen dabei als Abhängige in einem Machtgefälle, das die Beklemmung zusätzlich steigert.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,2 von 10 und bewegt sich damit im mittleren Bereich. Sie stützt sich auf wenige hundert Stimmen, eine schmale Basis, wie sie im Horrorgenre häufig vorkommt.
Vier Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beitrag zum Subgenre des verfluchten Objekts, das seit jeher mit alltäglichen Dingen arbeitet, die plötzlich Gefahr bedeuten. Wer Horror schätzt, der auf ein klares Motiv und eine moralisch belastete Hauptfigur setzt, findet hier einen geradlinigen Vertreter.
Bilder







Besetzung & Stab
- Matt McClure als Edgar Marsdale
- Mollie Hindle-Pérez als Amy Proctor
- James Swanton als Jack
- Nicola Wright als Olga Marsdale
- Nicholas Anscombe als Doctor Clarke
- Michaela Longden als Janet
- Erina Mashate als Stacey
- Jason Farries als Frank
- Victor Mellors als Issac Huxley
- Ben Walters als The Chauffeur
Weitere Filme von Lawrence Fowler
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.