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Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten

Teeth - Wer zuletzt beißt, beißt am besten (2008)

⭐ 5,4 · 2008 · Komödie, Horror
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Kurzüberblick

RegieMitchell Lichtenstein
GenreKomödie, Horror
Laufzeit90 Minuten
Erscheinungsdatum2008-01-18
Budget2.000.000 $
Einspielergebnis2.340.110 $
TMDB-Bewertung5,4 (832 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Dawn lebt in einer US-Kleinstadt, deren Prüderie ins geradezu Lächerliche geht, und ist dort die jugendliche Königin der sexuellen Abstinenzbewegung. Das Haus der Familie steht neben einem Atomkraftwerk. Ihr Eifer ist zum einen eine Trotzreaktion auf ihren rowdyhaften, in jeder Hinsicht ungezügelten Halbbruder Brad, zum anderen eine unbewusste, aber durchaus nützliche Vorsichtsmaßnahme: Dawns Vagina ist mit Reißzähnen bewehrt und würde aus jedem Verehrer Hackfleisch machen.

So lange sie an ihrem Gelübde festhält, bleibt dieser Umstand folgenlos. Als Dawn sich verliebt, ist es um ihre Zurückhaltung geschehen, und von da an beginnen die Probleme.

Entstehungsgeschichte

Mitchell Lichtenstein führte Regie, das Erscheinungsjahr lautet 2008. Die Rollen übernahmen Jess Weixler, John Hensley, Josh Pais und Hale Appleman, ein kleines Ensemble, das die Handlung eng um die Hauptfigur und ihr unmittelbares Umfeld hält.

Hinter den Kulissen

Die Zuordnung zu Komödie und Horror ist der Schlüssel zum Ton. Die Prämisse ließe sich rein als Schreckensstoff erzählen; der komödiantische Anteil verschiebt sie jedoch in die Satire, und Ziel dieser Satire ist erkennbar die Doppelmoral, in der die Hauptfigur groß wird. Eine Bewegung, die junge Frauen zur Enthaltsamkeit anhält, trifft auf einen Körper, der sich selbst verteidigt, und diese Umkehrung der üblichen Bedrohungslage trägt die ganze Anlage. Dass die Geschichte auf eine Schwelle zuläuft, den ersten Bruch des Gelübdes, gibt ihr eine geradlinige Bauform: Vorher herrscht Kontrolle, danach nicht mehr. Auch das Atomkraftwerk in Sichtweite bleibt als beiläufiges Bild stehen, ohne dass die Erzählung es erklärt.

Einordnung & Wirkung

Bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt die Durchschnittsbewertung bei 5,4 von 10. Der Wert ist zurückhaltend und passt zu einem Stoff, der nicht auf breite Zustimmung angelegt ist, sondern polarisiert; die schmale Beteiligung erlaubt ohnehin nur eine Tendenz. 18 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für Horrorkomödien, die ihre Wirkung aus einem einzigen, konsequent durchgehaltenen Einfall ziehen.

Bilder

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Besetzung & Stab

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