Tarot - Tödliche Prophezeiung (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Spenser Cohen |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-05-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 49.256.239 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (1.461 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe von Freunden legt Tarotkarten und verstößt dabei leichtsinnig gegen die heilige Regel des Kartenlesens. Was harmlos beginnt, hat Folgen: Unwissentlich setzen sie ein unaussprechliches Übel frei, das in den verfluchten Karten gefangen war. Von da an trifft es sie einen nach dem anderen. Jeder wird mit dem Schicksal konfrontiert, das ihm gelegt wurde, und was bleibt, ist ein Wettlauf mit dem Tod. Die Reihenfolge bleibt bewusst offen, und es wird nicht verraten, wen es zuerst und wen zuletzt trifft.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Spenser Cohen, das Erscheinungsjahr ist 2024. Harriet Slater, Wolfgang Novogratz, Adain Bradley und Avantika bilden die Besetzung — vier junge Namen ohne herausgehobenen Star, was zur Anlage einer Gruppe passt, die gemeinsam in eine Sache hineingerät. Die Freigabe gilt ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als einziges Genre steht Horror. Die Erzählform, die sich daraus ergibt, ist streng seriell: Eine Regel wird gebrochen, eine Zahl von Figuren steht fest, und die Geschichte arbeitet sie ab. Das Kartendeck liefert dafür eine ungewöhnlich handliche Ordnung, weil jede Karte ein Bild und damit eine Ankündigung ist. Die Spannung liegt weniger im Ob als im Wie und in der Frage, ob sich eine einmal gelegte Karte noch aufhalten lässt. Dazu passt die Sparsamkeit der Motive: ein Deck, eine Regel, eine Gruppe.
Einordnung & Wirkung
6,3 von 10 bei einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich ergeben eine Bewertung leicht über der Mitte — für einen Horrorfilm ein unauffälliger Wert, der weder Ablehnung noch Begeisterung anzeigt. Zwei Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein junger Vertreter des Übernatürlichen-Horrors, der auf ein bekanntes Motiv setzt: ein Gegenstand des Alltagsaberglaubens, der als Bedrohung ernst genommen wird. Die Freigabe ab 16 markiert dabei die Grenze, bis zu der die Darstellung geht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Harriet Slater als Haley
- Wolfgang Novogratz als Lucas
- Adain Bradley als Grant
- Avantika als Paige
- Jacob Batalon als Paxton
- Humberly González als Madeline
- Larsen Thompson als Elise
- Olwen Fouéré als Alma Astryn
- Sunčica Milanović als Astrologer
- Alan Wells als Hanson
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Verfügbarkeit
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