Stromberg - Der Film (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Arne Feldhusen |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-02-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 14.641.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (267 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Capitol-Versicherung feiert ihr 50-jähriges Bestehen und lädt die gesamte Belegschaft in ein Hotel ein. Zwischen Sekt und Small Talk kursiert ein Gerücht, das die Stimmung trübt: Der Firma soll es schlecht gehen, eine Schließung der Filiale steht im Raum. Wer seinen Job behalten will, müsste an den Hauptsitz wechseln. Für Stromberg ist klar, dass er sich in dieser Situation als unentbehrlicher Abteilungsleiter präsentieren muss, koste es, was es wolle. Er versucht, seine Mitarbeiter auf seine Seite zu ziehen und sich bei den Chefs ins beste Licht zu rücken. Dass sein Auftreten dabei eher für Verwirrung als für Überzeugung sorgt, deutet sich früh an, und aus der Feier wird zunehmend ein Ereignis, das aus dem Ruder läuft.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2014 unter der Regie von Arne Feldhusen. In den Hauptrollen sind Christoph Maria Herbst, Milena Dreißig, Bjarne Mädel und Diana Staehly zu sehen. Die Komödie ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Handlung bündelt das Geschehen auf einen einzigen Anlass, eine Firmenfeier, an dem sich Existenzangst, Eitelkeit und Gruppendynamik verdichten. Dieses geschlossene Setting erlaubt es, die Figuren unter erhöhtem Druck zu zeigen: Eine drohende Schließung setzt jeden Einzelnen unter Zugzwang, während Stromberg seine gewohnte Rolle als Platzhirsch verteidigen will. Die reine Genrezuordnung als Komödie signalisiert, dass die Situation vor allem auf komisches Scheitern hin angelegt ist, nicht auf eine ernsthafte Lösung des wirtschaftlichen Konflikts. Die Kombination aus Büroalltag und Ausnahmesituation Feier sorgt für Reibung zwischen Kolleginnen und Kollegen, die sich sonst im geregelten Arbeitsrahmen bewegen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,9 aus einer für einen bekannten Kinotitel eher schmalen Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film in einem soliden, aber nicht überragenden Bereich. Seit dem Erscheinungsjahr 2014 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was den Film innerhalb deutscher Komödien, die auf einer bekannten Ausgangssituation aus dem Büroalltag aufbauen, zu einem bereits etwas zurückliegenden Beitrag macht. Innerhalb des Genres positioniert er sich als Werk, das komödiantische Situationskomik über einen begrenzten Zeitraum und Schauplatz entfaltet, ohne dass die Bewertungsbasis eine breite, andauernde Publikumsresonanz belegt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christoph Maria Herbst als Bernd Stromberg
- Milena Dreißig als Jennifer Schirrmann
- Bjarne Mädel als Berthold Heisterkamp
- Diana Staehly als Tanja Steinke
- Oliver Wnuk als Ulf Steinke
- Sinan Akkuş als Sinan Turculu
- Tatjana Alexander als Tatjana Berkel
- Maja Beckmann als Sabine Buhrer
- Godehard Giese als Hartmut Münchow
- Max Kluge als Marvin
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Verfügbarkeit
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