Skinner ...lebend gehäutet (1991)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Herrier |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1991-02-01 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 4.205.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (163 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein "Horror-Thon" genanntes Fantasy-Filmfestival lockt Besucher in ein altes Kino, die sich auf einen Abend voller Gruselstreifen freuen. Doch während im Saal das Licht erlischt und die Spannung wächst, treibt sich ein Mörder unter den Gästen herum, der seine Opfer lebend häutet und ihre Gesichter als Masken trägt, um unerkannt weiterzumorden. Zwischen Leinwandhandlung und realem Geschehen verschwimmen die Grenzen, das Kino selbst wird zur Falle, aus der es kein einfaches Entkommen gibt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 1991 und wurde von Mark Herrier inszeniert. In den Hauptrollen sind Jill Schoelen, Tom Villard, Dee Wallace und Derek Rydall zu sehen. Der deutsche Titel lautet "Skinner ...lebend gehäutet", im Original heißt der Film "Popcorn". Die Freigabe liegt bei 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Horror deutet an, dass der Film sein blutiges Thema nicht durchgehend ernst nimmt, sondern mit Übertreibung und schwarzem Humor arbeitet. Die Wahl eines Kinos als Schauplatz, in dem ein Festival mit alten Genrefilmen läuft, schafft eine Ebene, auf der Fiktion und Bedrohung ineinandergreifen: Die Zuschauer im Film sehen Horrorfilme, während sie selbst Teil eines werden. Die Häutungs- und Masken-Idee des Täters liefert zudem einen Grund für ständig wechselnde Identitäten, was der Geschichte eine Rätselstruktur verleiht, bei der niemand sicher sein kann, wer als nächstes bedroht ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was Horrorkomödien seiner Zeit an Zuspruch erhalten. Seit dem Erscheinungsjahr 1991 sind mittlerweile 34 Jahre vergangen, was den Film klar in die Horrorproduktionen des frühen Neunziger-Jahre-Kinos einordnet, einer Phase, in der Slasher-Elemente häufig mit ironischen oder selbstreflexiven Tönen kombiniert wurden. Innerhalb dieses Feldes stellt der Film mit seiner Kino-im-Kino-Konstruktion eine eher ungewöhnliche Variante dar, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jill Schoelen als Maggie
- Tom Villard als Toby
- Dee Wallace als Suzanne
- Derek Rydall als Mark
- Kelly Jo Minter als Cheryl
- Malcolm Danare als Bud
- Elliott Hurst als Leon
- Ivette Soler als Joannie
- Freddie Simpson als Tina
- Karen Lorre als Joy
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Verfügbarkeit
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