Screwballs - Das affengeile Klassenzimmer (1983)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rafal Zielinski |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1983-04-01 |
| Budget | 800.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.082.215 $ |
| TMDB-Bewertung | 5 (109 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am T. J. Taft College steht das grosse Basketballspiel gegen die Adams-Hochschule an, doch kurz vor dem Anpfiff bringt eine Wahl das ganze Semester in Unordnung: Purity wird zur Schulkönigin gekürt und gilt als unberührt und unerreichbar. Genau das reizt eine Gruppe von fünf jungen Männern. Sie schliessen eine Wette ab, wer von ihnen es vor dem Spiel schafft, bei ihr zu landen. Von diesem Moment an dreht sich an beiden Colleges alles um dieses Rennen, während das eigentliche sportliche Ereignis fast zur Nebensache wird.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Rafal Zielinski bei dieser 1983 entstandenen Komödie. Zur Besetzung gehören Peter Keleghan, Kent Deuters, Linda Speciale und Alan Deveau. Weitere Produktionsangaben liegen nicht vor.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangslage – eine Wette unter fünf Freunden mit einer jungen Frau als Zielobjekt – zeigt die Anlage klar: Es handelt sich um eine Komödie, die auf grobe, überzeichnete Situationskomik setzt statt auf feine Charakterzeichnung. Der Rahmen des Basketballspiels dient dabei weniger als sportliche Handlung denn als Zeitdruck, der die Wette dringlicher macht und die verschiedenen Anläufe der Jungs in eine Abfolge kurzer, episodischer Szenen presst. Die Figurenkonstellation – eine Frau, um die sich mehrere männliche Figuren balgen – ist typisch für Komödien dieser Machart, die auf Tempo und Situationswitz statt auf Handlungstiefe setzen. Dass der Text die Titelfigur konsequent als "unberührt" beschreibt, deutet an, dass ihre Standhaftigkeit selbst zum komödiantischen Motor der Geschichte wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,0 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von etwas über hundert Bewertungen bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld der Publikumsgunst, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt – die Basis ist schlicht zu klein für eine verlässliche Einordnung. Seit der Entstehung 1983 sind über vier Dekaden vergangen, was den Film klar in eine bestimmte Ära der Komödienproduktion einordnet, die von ähnlich angelegten Wett- und Verführungsplots geprägt war. Innerhalb dieses Umfelds bleibt er ein Beispiel für eine Komödie, die ihre Prämisse konsequent bis zum angekündigten Spiel durchzieht.
Bilder






Besetzung & Stab
- Peter Keleghan als Rick McKay
- Kent Deuters als Brent Van Dusen III
- Linda Speciale als Purity Busch
- Alan Deveau als Howie Bates
- Linda Shayne als Bootsie Goodhead
- Jason Warren als Melvin Jerkovski
- James Coburn als Tim Stevenson
- Terrea Smith als Rhonda Rockett
- Donnie Bowes als Principal Stuckoff
- Kimberly Brooks als Miss Boudoir
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Verfügbarkeit
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