Qualcosa di nuovo (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Cristina Comencini |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-10-13 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (229 Stimmen) |
Worum es geht
Lucia und Maria sind seit ihrer Kindheit beste Freundinnen, könnten in ihrem Verhältnis zu Männern aber unterschiedlicher kaum sein: Lucia hat mit Männern abgeschlossen, während Maria sich ein Leben ohne einen Partner an ihrer Seite kaum vorstellen kann. Dann taucht eines Nachts in Marias Bett ein Mann auf, der wie ein Idealbild wirkt: attraktiv, besonnen, erwachsen und leidenschaftlich zugleich. Der Morgen danach bringt Missverständnisse und Lügen mit sich, die die beiden Freundinnen entzweien und zu einer Pause voneinander zwingen. Möglicherweise ist der junge Mann, dem Maria zufällig begegnet ist, tatsächlich jener Mensch, den viele Frauen suchen, denn mit seinen einfachen Theorien gelingt es ihm, das Leben der beiden Frauen in einem neuen Licht erscheinen zu lassen.
Entstehungsgeschichte
„Qualcosa di nuovo“ entstand 2016 unter der Regie von Cristina Comencini als Komödie. Die Besetzung besteht aus Paola Cortellesi, Micaela Ramazzotti, Eduardo Valdarnini und Eleonora Danco, die die zentralen Figuren der Geschichte tragen.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt auf ein klassisches Komödienmuster: zwei gegensätzliche Freundinnen, deren Beziehung durch das Auftauchen einer dritten Figur ins Wanken gerät. Dass ausgerechnet ein Mann mit „einfachen Theorien“ beiden Frauen einen neuen Blick auf ihr Leben eröffnet, deutet auf eine Erzählung hin, die weniger von äußerer Handlung als von Dialogen und Beziehungsdynamiken lebt. Die Besetzung mit zwei etablierten Hauptdarstellerinnen legt nahe, dass das Zusammenspiel der beiden Freundinnen im Zentrum steht, während die männliche Figur eher als Katalysator fungiert, der bestehende Gewissheiten der beiden Frauen infrage stellt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an der schmalen Bewertungsbasis viel geändert hat. Innerhalb der italienischen Komödienlandschaft reiht sich der Film mit seinem Freundschafts- und Beziehungsthema in ein vertrautes Erzählmuster ein, das auf Situationskomik und zwischenmenschliche Verwicklungen setzt.
Bilder







Besetzung & Stab
- Paola Cortellesi als Lucia
- Micaela Ramazzotti als Maria
- Eduardo Valdarnini als Luca
- Eleonora Danco als Flavia
- Chiara Scalise als Matilde
- Claudio Pallitto als molestatore
- Gerardo Bartoccini als Contrabbassista Casa del Jazz
- Sasha Luca Donatelli als Cameriere Carlo
- Giulia Francia als Teresa
- Giulia Galassi als Maria Chiara
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Verfügbarkeit
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