Police Academy 6 - Widerstand zwecklos (1989)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Bonerz |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1989-03-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 33.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (978 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kommandant Lassard und seine Truppe sind wieder auf Patrouille. Diesmal werden sie auf eine mysteriöse Gangsterbande angesetzt, die ein ganzes Stadtviertel terrorisiert. Mit herkömmlichen Polizeimethoden versuchen es die Beamten erst gar nicht, und schon bald sind sie für die friedliebenden Bürger eine noch größere Plage als die Ganoven selbst. Die Ausgangslage gibt den Ton damit unmissverständlich vor: Der Auftrag ist ernst gemeint, seine Ausführung nicht. Wer die Bande ist und wie der Fall ausgeht, verschweigt sie; die Aufmerksamkeit liegt ohnehin weniger auf der Aufklärung als auf dem Weg dorthin.
Entstehungsgeschichte
Die 1989 herausgekommene Produktion inszenierte Peter Bonerz. Zur Besetzung gehören Bubba Smith, David Graf, Michael Winslow und Leslie Easterbrook. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren; der englische Titel lautet Police Academy 6: City Under Siege.
Hinter den Kulissen
Die Zuordnung zu Komödie und Krimi beschreibt die Arbeitsteilung im Film recht genau. Der Kriminalfall liefert die Struktur, also einen Auftrag, eine Bedrohung und eine Ermittlung, während die Komödie bestimmt, was innerhalb dieser Struktur geschieht. Dass die Ermittler den Bürgern lästiger fallen als die Verbrecher, ist die Grundfigur dieser Anlage: Der Apparat, der Ordnung herstellen soll, produziert selbst Unordnung. Die Truppe wird als bereits eingespielte Gruppe eingeführt, die Figuren werden nicht erklärt, sondern vorausgesetzt. Für die Wirkung heißt das, dass Wiedererkennung an die Stelle der Einführung tritt: Wer die Truppe kennt, bekommt sofort ihre bekannten Eigenheiten geliefert, wer sie nicht kennt, erschließt sie ausschließlich über ihr Verhalten im Einsatz. Die vier Darsteller stehen dabei für ein Ensemble, das die komischen Aufgaben untereinander aufteilt, statt sie einer Hauptfigur zuzuschlagen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,1 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt die Bewertung knapp oberhalb der Mitte der Skala und damit klar zurückhaltender als bei vielen Titeln vergleichbarer Machart. Die Stimmenzahl ist gering. Siebenunddreißig Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für die Slapstick-Variante des Polizeifilms, deren Wirkung ganz davon abhängt, ob man den Grundwitz mitträgt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bubba Smith als Hightower
- David Graf als Tackleberry
- Michael Winslow als Jones
- Leslie Easterbrook als Callahan
- Marion Ramsey als Hooks
- Lance Kinsey als Proctor
- Matt McCoy als Nick
- Bruce Mahler als Fackler
- G.W. Bailey als Harris
- George Gaynes als Lassard
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Verfügbarkeit
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