Police Academy 2 - Jetzt geht’s erst richtig los (1985)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jerry Paris |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1985-03-28 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 7.600.000 $ |
| Einspielergebnis | 55.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.786 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das 16. Revier gilt als schlechtester Bezirk der Stadt. Eine Bande unter Zed macht die Straßen unsicher.
Captain Lassard bekommt sechs frische Absolventen der Polizeiakademie zugeteilt, um dagegen vorzugehen. Die Neuen werden auf Streifenpartner verteilt — und arbeiten schließlich auf einen verdeckten Einsatz hin, mit dem die Bande gefasst werden soll. Ein Straßenfest gerät dabei außer Kontrolle.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Jerry Paris. Am Drehbuch schrieben unter anderen Neal Israel und Pat Proft.
Steve Guttenberg spielt Carey Mahoney, Bubba Smith den Moses Hightower, David Graf den Eugene Tackleberry, Michael Winslow den Larvell Jones, Bruce Mahler den Douglas Fackler und Marion Ramsey die Laverne Hooks. Colleen Camp spielt die Kathleen Kirkland, Art Metrano den Lt. Mauser, Bobcat Goldthwait den Zed und Howard Hesseman den Captain Pete Lassard.
Produziert wurde der Film von Paul Maslansky. Die Kamera führte James Crabe, den Schnitt besorgte Bob Wyman, die Musik stammt von Robert Folk.
Hinter den Kulissen
Die Fortsetzung verlegt den Schauplatz. Statt der Ausbildung steht der Dienst im Mittelpunkt — aus Anwärtern werden Beamte, aus dem Übungsgelände wird ein Revier. Die Figuren bleiben dieselben, ihre Lage ändert sich.
Das spart dem Film die Einführung. Die sechs Absolventen sind aus dem Vorgänger bekannt und werden hier auf Streifenpartner verteilt — die Konstellationen, die dabei entstehen, tragen einen Großteil der Komik. Neu hinzu kommen im Wesentlichen die Gegenseite und die Vorgesetzten, mit Art Metrano als Lt. Mauser und Howard Hesseman als Captain Lassard.
Bemerkenswert ist die Rolle des Gegenspielers. Bobcat Goldthwait spielt Zed als Bandenanführer, dessen Auftreten selbst komisch angelegt ist. Die Bedrohung, gegen die das Revier antritt, wird damit nie ernsthaft bedrohlich — eine Entscheidung, die den Ton der ganzen Reihe festlegt.
Einordnung & Wirkung
In den USA spielte der Film 55 Millionen Dollar ein. In Deutschland kamen 3,9 Millionen Zuschauer in die Kinos.
Die Kritik fiel deutlich negativ aus. Rotten Tomatoes weist 29 Prozent aus, die IMDb-Bewertung liegt bei 5,8 von 10. Das Lexikon des internationalen Films nannte den Film eine Revue einfältiger Gags.
Der Abstand zwischen diesen Urteilen und den Zuschauerzahlen ist der eigentliche Befund. Eine Komödie, die von den Eigenarten wiedererkennbarer Figuren lebt, wird von Rezensenten an dem gemessen, was sie nicht sein will — an Handlung und Originalität. Die 3,9 Millionen deutschen Kinobesucher zeigen, dass das Publikum eine andere Erwartung mitbrachte und sie erfüllt sah.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Guttenberg als Carey Mahoney
- Bubba Smith als Moses Hightower
- David Graf als Tackleberry
- Michael Winslow als Larvell Jones
- Bruce Mahler als Doug Fackler
- Marion Ramsey als Laverne Hooks
- Colleen Camp als Kirkland
- Howard Hesseman als Pete Lassard
- Art Metrano als Lieutenant Mauser
- George Gaynes als Commandant Lassard
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Verfügbarkeit
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