Ouija: Ursprung des Bösen (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Flanagan |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-10-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 81.831.866 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (2.683 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Los Angeles 1965: Die verwitwete Alice Zander lebt mit ihren beiden Töchtern Paulina und Doris in der kalifornischen Millionenstadt, mitten in den wilden 60ern. Ihren Lebensunterhalt verdient sie damit, ahnungslosen Kunden mit einem Ouija-Spielbrett und der Mithilfe ihrer Töchter Dämonenspuk vorzuschwindeln. Der Schwindel endet, als Alice bei einer Séance unfreiwillig einen echten Geist einlädt, der von der jüngsten Tochter Doris Besitz ergreift. Harmlos ist er nicht. Für Mutter und Tochter beginnt damit die Aufgabe, sich unvorstellbaren Ängsten zu stellen, um die Jüngste zu retten und das Böse zurück auf die andere Seite zu schicken.
Entstehungsgeschichte
Mike Flanagan übernahm die Regie; erschienen ist der Film 2016. Besetzt sind Parker Mack, Annalise Basso, Elizabeth Reaser und Lulu Wilson. Der Zugang beginnt ab 16 Jahren. Auffällig ist, dass die Besetzung mit vier Namen auf die Familienkonstellation zugeschnitten ist, die die Handlung trägt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reiner Horror, und die Anlage arbeitet mit einer Umkehrung, die dafür typisch ist: Erst wird der Geisterkontakt als Geschäft und Täuschung eingeführt, dann tritt ein, was vorgetäuscht wurde. Damit ist die Skepsis bereits Teil der Erzählung, und die Familie wird durch das eigene Gewerbe angreifbar. Dass die Not der Mutter das Geschäft überhaupt erst begründet, verbindet den Schrecken mit einer sozialen Lage. Die zeitliche Verortung der Handlung setzt zudem einen Rahmen, in dem Séancen als Dienstleistung glaubhaft sind.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,2 von 10, ermittelt aus mehreren tausend Stimmen, und damit im oberen Bereich dessen, was Horrorfilme dieser Art erreichen. 10 Jahre nach dem Erscheinungsjahr 2016 steht der Titel für die handwerklich sorgfältige, auf Figuren gestützte Spielart des Genres. Mehrere tausend Stimmen bilden dafür eine solide, wenn auch nicht sehr breite Grundlage, und die Verankerung im Jahr 1965 gibt dem Stoff einen eigenen zeitlichen Rahmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Parker Mack als Mikey
- Annalise Basso als Paulina Zander
- Elizabeth Reaser als Alice Zander
- Lulu Wilson als Doris Zander
- Henry Thomas als Father Tom
- Halle Charlton als Ellie
- Alexis G. Zall als Betty
- Doug Jones als Marcus
- Kate Siegel als Jenny Browning
- Sam Anderson als Mr. Browning
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Verfügbarkeit
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