Oh je, du fröhliche (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Feig |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-12-08 |
| Budget | 26.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.949.234 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (333 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Es ist Heiligabend, und am Flughafen wollen alle Reisenden so schnell wie möglich zu ihren Familien. Das gilt auch für Spencer, Grace, Charlie, Donna und Beef. Die fünf Kinder sind ohne erwachsene Begleitung unterwegs und wollen eigentlich nur rechtzeitig zum Fest zu Hause sein.
Dann legt ein gewaltiger Schneesturm alles lahm, und der Flughafen wird geschlossen. Statt Trübsal zu blasen, beschließen die Kinder, das Beste aus den Feiertagen zu machen, und sie nehmen den Flughafen dafür gründlich auseinander. Immer wieder führen sie den zuständigen Flughafenmanager und seinen etwas einfältigen Assistenten an der Nase herum. Es folgen wilde Verfolgungsjagden in Golfwagen und rasante Fahrten über die Gepäckrutschen. Die Kinder surfen durch Schneewehen, und der festlich geschmückte Flughafen versinkt nach und nach im Chaos.
Entstehungsgeschichte
Paul Feig inszenierte diese Komödie, die 2006 herauskam. Vor der Kamera stehen Lewis Black, Wilmer Valderrama, Tyler James Williams und Dyllan Christopher. Der englische Titel „Unaccompanied Minors“ bezeichnet nüchtern die Lage der Kinder, während der deutsche Titel „Oh je, du fröhliche“ schon mit seinem Stoßseufzer andeutet, dass das Fest nicht nach Plan verläuft.
Hinter den Kulissen
Familienfilm und Komödie bilden hier eine naheliegende Verbindung. Die Geschichte richtet sich erkennbar an ein junges Publikum und an Familien, die gemeinsam schauen wollen. Weihnachten bildet den Rahmen und gibt dem Chaos seinen besonderen Reiz: Gerade an dem Abend, an dem alles harmonisch sein soll, geht alles schief.
Die Anlage folgt einem bewährten Prinzip des Kinderfilms. Eine Gruppe von Kindern ist auf sich allein gestellt und nutzt die Abwesenheit der Eltern, um sich gegen die Erwachsenen durchzusetzen, die für Ordnung sorgen sollen. Der Flughafen dient dabei als ungewöhnlicher Spielplatz, dessen Einrichtungen von Gepäckbändern bis zu Golfwagen zweckentfremdet werden. Aus fünf sehr unterschiedlichen Kindern, die sich zufällig begegnen, wird eine eingeschworene Gemeinschaft, und aus einem gestrandeten Feiertag ein Abenteuer.
Einordnung & Wirkung
Die durchschnittliche Bewertung von 6,0 von 10 bei einigen hundert Stimmen zeigt ein gemischtes, aber nicht ablehnendes Echo. Das Publikum nimmt den Film als unterhaltsame Familienkost wahr, ohne ihn besonders hervorzuheben.
20 Jahre nach der Veröffentlichung gehört der Titel zu jenen Weihnachtskomödien, die das Fest nicht besinnlich, sondern turbulent inszenieren und dabei ganz auf die Perspektive der Kinder setzen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Lewis Black als Oliver Porter
- Wilmer Valderrama als Zach Van Bourke
- Tyler James Williams als Charlie Goldfinch
- Dyllan Christopher als Spencer Davenport
- Brett Kelly als Timothy 'Beef' Wellington
- Gia Mantegna als Grace Conrad
- Quinn Shephard als Donna Malone
- Paget Brewster als Valerie Davenport
- Rob Corddry als Sam Davenport
- Dominique Saldaña als Katherine Davenport
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Verfügbarkeit
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