Nothing Left to Fear - Das Tor zur Hölle (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Anthony Leonardi III |
|---|---|
| Genre | Horror |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.675.381 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (181 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Pastor Dan Bramford zieht mit seiner Familie in eine scheinbar idyllische Kleinstadt in Kansas, um dort die freigewordene Pfarrstelle zu übernehmen. Die Einwohner begegnen den Neuankömmlingen mit auffälliger Herzlichkeit, doch gerade den Kindern der Familie fallen kleine Ungereimtheiten auf, die nicht zur freundlichen Fassade passen wollen. Der charismatische Prediger Kingsman, Dans Vorgänger im Amt, hütet ein Geheimnis über das Dorf, das er lieber für sich behält. Was genau hinter den gepflegten Vorgärten und der Willkommenskultur steckt, bleibt zunächst im Dunkeln – die Geschichte legt die Spur zu etwas Dunklem, ohne sie sofort offenzulegen.
Entstehungsgeschichte
"Nothing Left to Fear – Das Tor zur Hölle" entstand 2013 unter der Regie von Anthony Leonardi III. In den Hauptrollen sind Clancy Brown, James Tupper, Anne Heche und Ethan Peck zu sehen. Der Horrorfilm ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation einer Pfarrersfamilie, die in eine fremde Gemeinde zieht, ist ein klassisches Setup, um Vertrauen und Misstrauen gegeneinander auszuspielen: Wer von außen kommt, sieht die Risse in der Fassade, die den Einheimischen längst vertraut sind. Dass ausgerechnet die Kinder der Familie die ersten Warnzeichen bemerken, verweist auf eine Erzählweise, die auf schleichenden Verdacht statt auf plötzlichen Schock setzt. Die Verbindung von religiösem Amt und dörflichem Geheimnis deutet zudem an, dass der Film Glauben und Ritual als Werkzeuge einer Bedrohung inszeniert, die sich hinter Frömmigkeit tarnt. Das Genre Horror wird hier also nicht über offene Gewalt, sondern über die langsame Enttarnung einer Gemeinschaft entwickelt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 aus einer eher schmalen, niedrigen dreistelligen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was das Publikum an Horrorkost dieser Art goutiert. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mittlerweise mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Resonanz viel geändert hätte. Innerhalb des Horrorgenres reiht sich der Titel in eine Reihe von Filmen ein, die auf die Unheimlichkeit vermeintlich heiler Kleinstadtidylle setzen, ohne dass die vorliegenden Zahlen auf eine besonders breite Wahrnehmung schließen lassen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Clancy Brown als Kingsman
- James Tupper als Dan
- Anne Heche als Wendy
- Ethan Peck als Noah
- Jennifer Stone als Mary
- Rebekah Brandes als Rebecca
- Heather Roop als Jennifer
- Michelle DeVito als Townsfolk
- J.D. Evermore als Helpless Father
- Wayne Péré als Mason
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Verfügbarkeit
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