Non ci resta che il crimine (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Massimiliano Bruno |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-01-10 |
| Einspielergebnis | 4.695.495 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (481 Stimmen) |
Worum es geht
Rom im Jahr 2018. Drei alte Freunde, knapp bei Kasse, aber voller Einfälle, wollen mit einer Geschäftsidee endlich zu Geld kommen: einer „kriminellen Stadtführung“ zu den Orten, die mit der Banda della Magliana verbunden sind. Passende Kleidung ist schnell besorgt, Schlaghosen, Lederjacken, Stiefeletten und verspiegelte Sonnenbrillen, und das Unternehmen kann beginnen. Doch durch eine unvorhersehbare Laune des Schicksals landen die drei tatsächlich in den Achtzigerjahren, mitten in den Tagen der Fußball-Weltmeisterschaft in Spanien. Dort stehen sie plötzlich Mitgliedern jener Bande gegenüber, die damals die illegalen Wetten auf Fußballspiele kontrollierte. Eine temperamentvolle Tänzerin bringt die Lage zusätzlich durcheinander. Ob die Zeitreise für die Freunde zur Chance auf einen Neuanfang wird, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Massimiliano Bruno inszenierte die Komödie, die 2019 erschien. Alessandro Gassmann, Marco Giallini, Gianmarco Tognazzi und Edoardo Leo bilden die Besetzung, vier Männer für eine Geschichte um ein Freundestrio und dessen Gegenspieler. Der englische Titel lautet „All You Need is Crime“.
Hinter den Kulissen
Als reine Komödie angelegt, nutzt der Film die Zeitreise als Mittel, um zwei Bilder derselben Stadt aufeinandertreffen zu lassen: die Gegenwart, in der das Verbrechen von einst zur Touristenattraktion geworden ist, und die Achtzigerjahre, in denen es noch real und gefährlich war. Die Komik entsteht aus dieser Verschiebung, wenn Männer, die sich nur verkleidet haben, plötzlich mit den Originalen konfrontiert sind. Der Hinweis auf die Weltmeisterschaft und die illegalen Wetten liefert den Handlungsrahmen, in dem die drei mehr wissen als ihre Umgebung, aber weniger können. Die Tänzerin als Störfaktor gehört zum Repertoire der Komödie ebenso wie das Motiv der Freunde, die einen letzten großen Coup suchen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 bleibt die Bewertung knapp unter der Mitte, die Stimmenzahl liegt im mittleren dreistelligen Bereich. Das Publikum ist also überschaubar und in seinem Urteil verhalten. Sieben Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel für die Zeitreisekomödie mit lokalem Bezug, deren Reiz stark davon abhängt, wie vertraut man mit dem Rom der Achtzigerjahre und seiner Kriminalgeschichte ist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alessandro Gassmann als Sebastiano
- Marco Giallini als Moreno
- Gianmarco Tognazzi als Giuseppe
- Edoardo Leo als Renatino
- Ilenia Pastorelli als Sabrina
- Massimiliano Bruno als Gianfranco
- Emanuel Bevilacqua als Bove
- Antonello Fassari als Suocero di Giuseppe
- Maurizio Lops als Poliziotto
- Sergio Zecca als Uomo dello Stato
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Verfügbarkeit
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