Mr. Bean macht Ferien (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Bendelack |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-03-22 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 232.225.908 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (3.218 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mr. Bean gewinnt bei einer Verlosung der Pfarrgemeinde den ersten Preis: eine Woche Urlaub in Südfrankreich und eine nagelneue Videokamera. Sein Ziel ist Cannes, und zwar mitten im dortigen berühmten Filmfestival. Mit dem Eurostar reist er nach Paris und filmt unterwegs alles, was ihm vor die Linse kommt. Am Gare de Lyon bittet er einen anderen Reisenden, ihn beim Einsteigen in den Zug nach Cannes aufzunehmen. Der Mann ist Emil Duchesvsky, ein russischer Regisseur, der als Mitglied der Festivaljury unterwegs ist. Er tut ihm den Gefallen — und bleibt im Durcheinander der Aufnahme auf dem Bahnsteig zurück, während der Zug abfährt. Erst auf der Fahrt nach Süden bemerkt Mr. Bean, dass Emils zehnjähriger Sohn Stepan ohne seinen Vater im Zug sitzt. Keiner der beiden spricht die Sprache des anderen.
Entstehungsgeschichte
Steve Bendelack inszenierte den 2007 erschienenen Film. Rowan Atkinson steht im Mittelpunkt, daneben sind Willem Dafoe, Maxim Baldry und Karel Roden zu sehen. Freigegeben ist der Film ab sechs Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Familie und Komödie, und die Anlage der Geschichte erklärt, warum beides zusammengeht. Die Hauptfigur richtet Schaden an, ohne es zu wollen, und der Schaden trifft zunächst nur sie selbst und dann eine Reisebekanntschaft — eine Konstruktion, die Komik ohne Bosheit erzeugt. Die Sprachbarriere zwischen dem Erwachsenen und dem Kind ist dabei kein Hindernis, sondern der eigentliche Motor: Sie zwingt beide Seiten zu Gesten, Missverständnissen und Umwegen. Die mitgeführte Videokamera liefert zusätzlich eine Erzählebene, die das Geschehen doppelt: Was gefilmt wird, ist zugleich Anlass für das, was schiefgeht.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 bei mehreren tausend Stimmen beschreibt eine wohlwollende, aber gemäßigte Aufnahme. 19 Jahre nach dem Erscheinungsjahr fällt auf, wie konsequent der Film auf Dialogkomik verzichtet und stattdessen auf körperliches Spiel setzt — eine Form, die im Familiengenre selten so streng durchgehalten wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rowan Atkinson als Mr. Bean
- Willem Dafoe als Carson Clay
- Maxim Baldry als Stepan
- Karel Roden als Emil
- Emma de Caunes als Sabine
- Steve Pemberton als Vicar
- Jean Rochefort als Maître d'hôtel
- Michel Winogradoff als Pyrotechnician
- Adrien Rodrigue als Busker Violin
- Bams Betga-Tchouni als Busker Singer
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Verfügbarkeit
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