Monster Man - Die Hölle auf Rädern (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Davis |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-07-30 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (137 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Reise in den Süden der USA sollte eigentlich nur zu einer Hochzeit führen. Zwei College-Freunde nehmen unterwegs eine Anhalterin mit, und schon bald wird aus dem Roadtrip eine Flucht. Die Gegend, durch die sie fahren, hat einen finsteren Ruf: Einheimische sind hier schon mit fehlenden Gliedmaßen davongekommen, wenn sie überhaupt davongekommen sind. Verantwortlich dafür ist eine Gestalt, die als Monster Man bekannt ist und mit einem martialisch umgebauten Truck durch die Landschaft jagt. Wie weit sein Plan reicht und was er mit seinen Opfern vorhat, bleibt den Reisenden zunächst verborgen – sie müssen es am eigenen Leib erfahren.
Entstehungsgeschichte
„Monster Man – Die Hölle auf Rädern“ entstand 2003 unter der Regie von Michael Davis. In den Hauptrollen sind Eric Jungmann, Justin Urich, Aimee Brooks und Michael Bailey Smith zu sehen. Der Film ist eine Kinoproduktion, die Horror mit komödiantischen Elementen verbindet.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Komödie setzt einen bewussten Kontrast: Statt reiner Bedrohung mischt sich in die Verfolgungsjagd ein überzeichneter, absurder Ton. Der Monstertruck als zentrales Bedrohungsbild verschiebt den klassischen Slasher-Antagonisten von der menschlichen Nahdistanz auf eine mechanische, fast comichafte Ebene. Die Konstellation aus zwei jungen Männern und einer Anhalterin, die in eine ihnen fremde, feindselige Region geraten, folgt dem vertrauten Muster von Reisenden, die auf eine isolierte Gefahr treffen – hier jedoch mit einem deutlichen Augenzwinkern, das sich schon aus der Genrebezeichnung ablesen lässt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,1 bei einer eher schmalen, im niedrigen dreistelligen Bereich liegenden Stimmenzahl bewegt sich der Film im mittleren Feld seines Genres, ohne dass sich daraus ein breiteres Meinungsbild ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Zeit einordnet, in der Horrorkomödien mit überdrehten Antagonisten und expliziter B-Movie-Ästhetik ein eigenes Nischenpublikum bedienten. Innerhalb dieser Nische steht „Monster Man“ als Beispiel für einen Film, der auf schnelle, unterhaltsame Effekte statt auf subtilen Schrecken setzt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Eric Jungmann als Adam
- Justin Urich als Harley
- Aimee Brooks als Sarah
- Michael Bailey Smith als Monster Man
- Joe Goodrich als Brother Fred
- Tim Sitarz als Big Redneck
- Robert R. Shafer als Police Officer
- Steve DeRelian als One Armed Man
- Johnny Green als Headless Man
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Verfügbarkeit
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